Industrie 4.0 Wohin geht die Reise im deutschsprachigen Wirtschaftsraum?

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Industrie 4.0 Wohin geht die Reise im deutschsprachigen Wirtschaftsraum?

1954 wurde die deutsche Nationalmannschaft zum ersten Mal Fußballweltmeister und bescherte damit einem ganzen Land einen Quantensprung im Selbstwertgefühl. Was war das Geheimnis hinter diesem Erfolg? Waren es die von Adi Dassler erstmals an Fußballschuhen eingesetzten Schraubstollen?
Glaubt man den Experten, so steht die Welt und insbesondere die fertigende Industrie mit der sogenannten 4. industriellen Revolution ebenfalls vor einem Quantensprung in der Leistungsfähigkeit.
Herbeigeführt wird diese durch die Verschmelzung klassischer Technologien mit der Informationstechnologie. Diese Errungenschaften nachhaltig nutzbar zu machen ist das Ziel zahlreicher staatlicher und privatwirtschaftlicher Initiativen. Die deutsche Wirtschaft prägte mit dem Terminus Industrie 4.0 einen Begriff, der inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands und Europa hinaus für die Suche nach neuen Konzepten und Lösungen aus dem Baukasten der 4. industriellen Revolution steht. Im Gegensatz zu einer evolutionären Entwicklung besteht das Wesen einer Revolution – frei nach dem Motto „Das Leben ist ein Spiel“ – darin, dass nicht nur neue Gewinner ermittelt werden, sondern dass sich auch die Regeln des Spiels fundamental ändern. Dadurch führen die alten Strategien oftmals nicht länger zum Erfolg. Also stellt sich die Frage, was Unternehmen heute tun müssen, um auch morgen noch erfolgreich mitspielen zu dürfen. Hier – so hat es eine von CSC in Auftrag gegebene Studie ergeben – herrscht in Bezug auf die 4. industrielle Revolution noch erheblicher Informationsbedarf in den Chefetagen des deutschsprachigen Wirtschaftsraums. Bei aller Unsicherheit – eins ist klar: Den Spielern nur fortschrittliche Technologien zur Verfügung zu stellen, wäre in etwa so, wie die Hoffnung auf Erfolg allein an die Schraubstollen zu knüpfen. Wirklich erfolgreich wird nur sein, wer das Spiel und den Gegner physisch und psychisch beherrscht und flexibel auf jede Spielsituation zu reagieren lernt. Dann und nur dann können Schraubstollen helfen, das Spiel gegen jeden zukünftigen Gegner zu gewinnen.
In diesem Sinne wird die 4. industrielle Revolution für die Marktteilnehmer zum Erfolg, die antizipieren, welche der sozialen, wirtschaftlichen und anderen Megatrends ihr Marktumfeld künftig prägen werden.
Insbesondere wird es darauf ankommen, mit Kreativität, Kompetenz und Flexibilität die eigenen Geschäftsmodelle an den sich daraus ergebenden Kundenwünsche und –Ansprüche auszurichten. Technologie ist dabei zwar ein unverzichtbarer Enabler, aber nicht die Grundlage zur Entwicklung einer Strategie. Wir haben mit unserem Rahmenwerk „Orchestrated Manufacturing“ einen ersten Schritt zur Planung und Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten getan und laden Sie ein, sich unsere Kompetenz und Leidenschaft zu Nutze zu machen. Auf den folgenden Seiten möchten wir einen kleinen Ausblick darauf geben, in welche Richtung die Reise nach unserer Überzeugung gehen wird.

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