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       <title>Studien - BoMi40</title>
       <description><![CDATA[]]></description>
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           <title>Transformation und Zukunftskompetenzen im deutschen Mittelstand</title>
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           <media:title type="plain">Transformation und Zukunftskompetenzen im deutschen Mittelstand</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Fakt ist: Die <strong>Digitale Transformation</strong> prägt und verändert die <strong>Arbeitswelt</strong>. Das betrifft auch den Mittelstand. Doch wie gut sind kleine und mittelständische Unternehmen auf diesen Prozess vorbereitet? Welche Kompetenzen bringen Mitarbeitende mit in mittelständische Unternehmen und aus welchen Potenzialen kann geschöpft werden?</p>
<p>Diese und weitere Fragen beantwortet die neue Studie <strong>„Transformation und Zukunftskompetenzen im deutschen Mittelstand“</strong> des Mittelstand-Digital Zentrum Berlin. Die Studie bietet einen Status Quo der Zukunftskompetenzen in deutschen KMU. Die Ergebnisse in a nutshell: Viele Unternehmen haben die Tragweite der Digitalen Transformation erkannt. Die Umsetzung ist jedoch nicht ausgewogen. Vor allem in den Bereichen Problemlösungskompetenz und Wissensmanagement fehlt es noch an der Umsetzung. Die treibende Kraft für die Umsetzung sind die Mitarbeitenden, sie können durch ihre Entscheidungen und Kompetenzen den Erfolg des Unternehmens mitbestimmen.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Fakt ist: Die <strong>Digitale Transformation</strong> prägt und verändert die <strong>Arbeitswelt</strong>. Das betrifft auch den Mittelstand. Doch wie gut sind kleine und mittelständische Unternehmen auf diesen Prozess vorbereitet? Welche Kompetenzen bringen Mitarbeitende mit in mittelständische Unternehmen und aus welchen Potenzialen kann geschöpft werden?</p>
<p>Diese und weitere Fragen beantwortet die neue Studie <strong>„Transformation und Zukunftskompetenzen im deutschen Mittelstand“</strong> des Mittelstand-Digital Zentrum Berlin. Die Studie bietet einen Status Quo der Zukunftskompetenzen in deutschen KMU. Die Ergebnisse in a nutshell: Viele Unternehmen haben die Tragweite der Digitalen Transformation erkannt. Die Umsetzung ist jedoch nicht ausgewogen. Vor allem in den Bereichen Problemlösungskompetenz und Wissensmanagement fehlt es noch an der Umsetzung. Die treibende Kraft für die Umsetzung sind die Mitarbeitenden, sie können durch ihre Entscheidungen und Kompetenzen den Erfolg des Unternehmens mitbestimmen.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Sun, 17 Dec 2023 18:03:25 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>ANTI-KORRUPTIONS-COMPLIANCE UND INTEGRITY MANAGEMENT IN HOCHRISIKOLÄNDERN – Herausforderungen und Lösungsansätze</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/452-anti-korruptions-compliance-und-integrity-management-in-hochrisikolaendern-herausforderungen-und-loesungsansaetze?format=html</link>
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           <media:title type="plain">ANTI-KORRUPTIONS-COMPLIANCE UND INTEGRITY MANAGEMENT IN HOCHRISIKOLÄNDERN – Herausforderungen und Lösungsansätze</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung stellt die Studienergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojekts am Konstanz Institut für Corporate Governance&nbsp; (KICG) dar und fokussiert dabei auf Herausforderungen und Lösungen für mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Wie gehen mittelständische Unternehmen mit internationaler Geschäftstätigkeit mit Compliance-Risiken um? Wie gelingt das Risikomanagement spezifischer Herausforderungen der Regelkonformität in Wachstumsländern, die aus Compliance-Gesichtspunkten als Hochrisikoländer eingestuft werden? Und was beschäftigt dabei Compliance-Officer im Mittelstand?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Fragen widmete sich ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt am Konstanz Institut für Corporate Governance. Die nachfolgende Publikation stellt die zentralen Studienergebnisse vor und fokussiert dabei auf Herausforderungen und Lösungen für das Compliance- und Integrity Management.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung stellt die Studienergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojekts am Konstanz Institut für Corporate Governance&nbsp; (KICG) dar und fokussiert dabei auf Herausforderungen und Lösungen für mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Wie gehen mittelständische Unternehmen mit internationaler Geschäftstätigkeit mit Compliance-Risiken um? Wie gelingt das Risikomanagement spezifischer Herausforderungen der Regelkonformität in Wachstumsländern, die aus Compliance-Gesichtspunkten als Hochrisikoländer eingestuft werden? Und was beschäftigt dabei Compliance-Officer im Mittelstand?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Fragen widmete sich ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt am Konstanz Institut für Corporate Governance. Die nachfolgende Publikation stellt die zentralen Studienergebnisse vor und fokussiert dabei auf Herausforderungen und Lösungen für das Compliance- und Integrity Management.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 16:19:29 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Scheitern des Rahmenabkommens: Mögliche Konsequenzen für die Region Oberrhein – Ein Argumentarium</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/450-scheitern-des-rahmenabkommens-moegliche-konsequenzen-fuer-die-region-oberrhein-ein-argumentarium?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Scheitern des Rahmenabkommens: Mögliche Konsequenzen für die Region Oberrhein – Ein Argumentarium</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><span class="markedContent" id="page7R_mcid1">In dem veröffentlichten <span role="presentation" dir="ltr">Argumentarium der <span role="presentation" dir="ltr">BAK Economics AG</span>, im Auftrag des <span class="markedContent" id="page1R_mcid4"><span role="presentation" dir="ltr">Ministeriums für Wirtschaft, Arbei</span><span role="presentation" dir="ltr">t </span></span><span class="markedContent" id="page1R_mcid6"><span role="presentation" dir="ltr">und Tourismus Baden-Württemberg, werden die möglichen</span></span> Folgen der <strong>Nichtratifizierung des Rahmenabkom</strong></span><span role="presentation" dir="ltr"><strong>mens zwischen der Schweiz und der EU für den Oberrhein</strong> analysiert. <br /></span></span></p>
<p>Welche Auswirkungen die Nichtratifizierung<span class="markedContent" id="page7R_mcid1"> </span>auf die <span class="markedContent" id="page73R_mcid3"><span role="presentation" dir="ltr">transnationale Zusammenarbeit hat, wird unter verschiedenen Gesichtspunkten wie <span class="markedContent" id="page73R_mcid1"><span role="presentation" dir="ltr"> der Personenfreizügigkeit, dem Abbau der technischen Handels</span><span role="presentation" dir="ltr">hemmnisse und der Forschungszusammenarbeit </span></span>prognositiziert und bewertet.</span></span></p>
<p>Das <span class="markedContent" id="page7R_mcid1"> <span role="presentation" dir="ltr">Argumentarium</span></span> befasst sich zwar mit der Region <strong>Oberrhein</strong>, jedoch lassen wesentliche Punkte auf die internationale Bodenseeregion übertragen. Während die <span role="presentation" dir="ltr"><span role="presentation" dir="ltr">BAK Economics AG</span></span><span class="markedContent" id="page7R_mcid1"> </span>zwar in der <span class="markedContent" id="page73R_mcid2"><span role="presentation" dir="ltr">Personenfreizügigkeit kurzfristig kaum Nachteile erwartet, werde die <span class="markedContent" id="page73R_mcid3"><span role="presentation" dir="ltr">transnationale Forschungszusammenarbeit wesentlich erschwert. Auch die eine<span class="markedContent" id="page73R_mcid4"><span role="presentation" dir="ltr"> Kosten</span><span role="presentation" dir="ltr">steigerung in verschiedenen Produktkategorien sowie der Verlust an Wettbewerbsfähigkeit sei auf das Scheitern des Rahmenabkommens zurückzuführen.</span></span><br /></span></span></span></span></p>
<p><strong>Das 32-seitige <span role="presentation" dir="ltr">Argumentarium</span> steht Ihnen hier zum Download bereit. Darin finden Sie weitere ausführliche Informationen und diverse Datenerhebungen.</strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p><span class="markedContent" id="page7R_mcid1">In dem veröffentlichten <span role="presentation" dir="ltr">Argumentarium der <span role="presentation" dir="ltr">BAK Economics AG</span>, im Auftrag des <span class="markedContent" id="page1R_mcid4"><span role="presentation" dir="ltr">Ministeriums für Wirtschaft, Arbei</span><span role="presentation" dir="ltr">t </span></span><span class="markedContent" id="page1R_mcid6"><span role="presentation" dir="ltr">und Tourismus Baden-Württemberg, werden die möglichen</span></span> Folgen der <strong>Nichtratifizierung des Rahmenabkom</strong></span><span role="presentation" dir="ltr"><strong>mens zwischen der Schweiz und der EU für den Oberrhein</strong> analysiert. <br /></span></span></p>
<p>Welche Auswirkungen die Nichtratifizierung<span class="markedContent" id="page7R_mcid1"> </span>auf die <span class="markedContent" id="page73R_mcid3"><span role="presentation" dir="ltr">transnationale Zusammenarbeit hat, wird unter verschiedenen Gesichtspunkten wie <span class="markedContent" id="page73R_mcid1"><span role="presentation" dir="ltr"> der Personenfreizügigkeit, dem Abbau der technischen Handels</span><span role="presentation" dir="ltr">hemmnisse und der Forschungszusammenarbeit </span></span>prognositiziert und bewertet.</span></span></p>
<p>Das <span class="markedContent" id="page7R_mcid1"> <span role="presentation" dir="ltr">Argumentarium</span></span> befasst sich zwar mit der Region <strong>Oberrhein</strong>, jedoch lassen wesentliche Punkte auf die internationale Bodenseeregion übertragen. Während die <span role="presentation" dir="ltr"><span role="presentation" dir="ltr">BAK Economics AG</span></span><span class="markedContent" id="page7R_mcid1"> </span>zwar in der <span class="markedContent" id="page73R_mcid2"><span role="presentation" dir="ltr">Personenfreizügigkeit kurzfristig kaum Nachteile erwartet, werde die <span class="markedContent" id="page73R_mcid3"><span role="presentation" dir="ltr">transnationale Forschungszusammenarbeit wesentlich erschwert. Auch die eine<span class="markedContent" id="page73R_mcid4"><span role="presentation" dir="ltr"> Kosten</span><span role="presentation" dir="ltr">steigerung in verschiedenen Produktkategorien sowie der Verlust an Wettbewerbsfähigkeit sei auf das Scheitern des Rahmenabkommens zurückzuführen.</span></span><br /></span></span></span></span></p>
<p><strong>Das 32-seitige <span role="presentation" dir="ltr">Argumentarium</span> steht Ihnen hier zum Download bereit. Darin finden Sie weitere ausführliche Informationen und diverse Datenerhebungen.</strong></p>]]></description>
           <author> (Anonym)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 12:18:50 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Bericht zur Grenzregion Ostschweiz vor und während der Covid-19-Pandemie</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/449-bericht-zur-grenzregion-ostschweiz-vor-und-waehrend-der-covid-19-pandemie?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Bericht zur Grenzregion Ostschweiz vor und während der Covid-19-Pandemie</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die bestehenden regionalen Wirtschaftsstrukturen wurden beim Krisenmanagement zu wenig beachtet. Dies ist eine von drei Schlussfolgerungen eines Berichts der Universität St.Gallen und der Fachhochschule Graubünden, welche dieser im Auftrag der Ostschweizer Regierungskonferenz ORK erstellt haben. Die Studienverfasser empfehlen, das Bewusstsein für die Grenzregion Ostschweiz auf nationaler Ebene zu stärken.</p>
<p>Der Bericht zieht drei Lehren aus der Covid-19-Pandemie im Hinblick auf die grenzüberschreitenden Beziehungen der Ostschweiz zu den Nachbarländern und -regionen: Erstens sollten die Verantwortlichen die Auswirkungen auf die regionalen Wirtschaftsstrukturen beim Krisenmanagement stärker berücksichtigen. Gleichzeitig ist es gemäss dem Bericht wichtig, dass das Bewusstsein auf nationaler Ebene für die besonderen Bedürfnisse und komplexen Vernetzungen der Grenzregionen gestärkt wird.</p>
<p>Zweitens soll die grenzüberschreitende Wirtschaft der Ostschweiz an Resilienz zunehmen. Dieses Ziel spielt in den Ostschweizer Kantonen und in den meisten Nachbarregionen eine wichtige Rolle. Werden Lieferketten stärker nationalisiert oder sogar regionalisiert, kann die grenzüberschreitenden Wirtschaftsverflechtung ausgebaut werden.</p>
<p>Drittens besteht im institutionellen Kontext der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Handlungsbedarf: Die Studienverfasser empfehlen, die nationalen Ebenen in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit einzubinden, wenn Probleme auf regionaler Ebene nicht gelöst werden können. Die Einrichtung einer grenzüberschreitenden Dialogplattform haben die Ostschweizer Kantone bereits im Rahmen der Internationalen Bodensee Konferenz IBK gefordert und dem Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA unterbreitet.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die bestehenden regionalen Wirtschaftsstrukturen wurden beim Krisenmanagement zu wenig beachtet. Dies ist eine von drei Schlussfolgerungen eines Berichts der Universität St.Gallen und der Fachhochschule Graubünden, welche dieser im Auftrag der Ostschweizer Regierungskonferenz ORK erstellt haben. Die Studienverfasser empfehlen, das Bewusstsein für die Grenzregion Ostschweiz auf nationaler Ebene zu stärken.</p>
<p>Der Bericht zieht drei Lehren aus der Covid-19-Pandemie im Hinblick auf die grenzüberschreitenden Beziehungen der Ostschweiz zu den Nachbarländern und -regionen: Erstens sollten die Verantwortlichen die Auswirkungen auf die regionalen Wirtschaftsstrukturen beim Krisenmanagement stärker berücksichtigen. Gleichzeitig ist es gemäss dem Bericht wichtig, dass das Bewusstsein auf nationaler Ebene für die besonderen Bedürfnisse und komplexen Vernetzungen der Grenzregionen gestärkt wird.</p>
<p>Zweitens soll die grenzüberschreitende Wirtschaft der Ostschweiz an Resilienz zunehmen. Dieses Ziel spielt in den Ostschweizer Kantonen und in den meisten Nachbarregionen eine wichtige Rolle. Werden Lieferketten stärker nationalisiert oder sogar regionalisiert, kann die grenzüberschreitenden Wirtschaftsverflechtung ausgebaut werden.</p>
<p>Drittens besteht im institutionellen Kontext der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Handlungsbedarf: Die Studienverfasser empfehlen, die nationalen Ebenen in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit einzubinden, wenn Probleme auf regionaler Ebene nicht gelöst werden können. Die Einrichtung einer grenzüberschreitenden Dialogplattform haben die Ostschweizer Kantone bereits im Rahmen der Internationalen Bodensee Konferenz IBK gefordert und dem Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA unterbreitet.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digitale Plattformen - Verschlafen Schweizer Industrieunternehmen das Geschäftsmodell der Zukunft?</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/420-digitale-plattformen-verschlafen-schweizer-industrieunternehmen-das-geschaeftsmodell-der-zukunft?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Digitale Plattformen - Verschlafen Schweizer Industrieunternehmen das Geschäftsmodell der Zukunft?</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die AWK Group AG veröffentlicht eine Studie zur Umsetzung von Digitalen Plattformen in der Schweiz.&nbsp;</p>
<p>Unternehmen mit Plattform-Geschäft smodellen zählen heute zu den wertvollsten Firmen weltweit. Auch für die Schweizer Industrie hat die Plattform-Ökonomie das Potenzial zu einer Disruption. Industrieunternehmen sollten das Thema daher proaktiv angehen und auf verschiedenen Ebenen adressieren. Strategische Handlungsoptionen liegen nicht ausschliesslich im Aufbau eines eigenen Plattform-Geschäft smodells in Form eines industriellen Marktplatzes oder einer eigenen IIoT-Plattform. Vielmehr sollten Industrieunternehmen auch die Option analysieren, bestehende Plattformen zu nutzen oder Partnerschaft en mit anderen Unternehmen einzugehen. Auf diese Weise können Produktions- und Beschaffungskosten reduziert- und neue Märkte und Kunden erschlossen werden.</p>
<p>Chancen und Risiken für die Schweizer Industrie durch das digitale Plattform-Geschäft werden im Rahmen der Studie ausführlich erläutert.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die AWK Group AG veröffentlicht eine Studie zur Umsetzung von Digitalen Plattformen in der Schweiz.&nbsp;</p>
<p>Unternehmen mit Plattform-Geschäft smodellen zählen heute zu den wertvollsten Firmen weltweit. Auch für die Schweizer Industrie hat die Plattform-Ökonomie das Potenzial zu einer Disruption. Industrieunternehmen sollten das Thema daher proaktiv angehen und auf verschiedenen Ebenen adressieren. Strategische Handlungsoptionen liegen nicht ausschliesslich im Aufbau eines eigenen Plattform-Geschäft smodells in Form eines industriellen Marktplatzes oder einer eigenen IIoT-Plattform. Vielmehr sollten Industrieunternehmen auch die Option analysieren, bestehende Plattformen zu nutzen oder Partnerschaft en mit anderen Unternehmen einzugehen. Auf diese Weise können Produktions- und Beschaffungskosten reduziert- und neue Märkte und Kunden erschlossen werden.</p>
<p>Chancen und Risiken für die Schweizer Industrie durch das digitale Plattform-Geschäft werden im Rahmen der Studie ausführlich erläutert.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 13:56:54 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>KI und Robotik im Dienste der Menschen - Eine Herausgeberschrift der AG 5 – Arbeit, Aus- und Weiterbildung der Plattform Industrie 4.0</title>
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           <media:title type="plain">KI und Robotik im Dienste der Menschen - Eine Herausgeberschrift der AG 5 – Arbeit, Aus- und Weiterbildung der Plattform Industrie 4.0</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>In der Studie geht es um KI und Robotik im Dienste der Menschen. Zunächst werden Beispiele aus der Wissenschaft gegeben. Beispielsweise des Fraunhofer Instituts und der TU Darmstadt. Darauf folgen Beispiele auf der Praxis, wie die Airbus Operations GmbH.</p>
<p>Diese Publikation beleuchtet die Frage, welche konkreten Veränderungen der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik in der Arbeitswelt zur Folge hat. Ziel ist, darzustellen, wie sich die Technologien zum&nbsp;Wohle aller einsetzen lassen und die Organisation von Arbeit sich stärker an den Bedürfnissen der Menschen orientieren kann.</p>
<p>Die&nbsp;Publikation ist ein Ergebnis der AG Arbeit, Aus- und Weiterbildung (Plattform Industrie 4.0).</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-17_KI%20und%20Robotik%20im%20Diesnte%20der%20Menschen.JPG" />
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           <description><![CDATA[<p>In der Studie geht es um KI und Robotik im Dienste der Menschen. Zunächst werden Beispiele aus der Wissenschaft gegeben. Beispielsweise des Fraunhofer Instituts und der TU Darmstadt. Darauf folgen Beispiele auf der Praxis, wie die Airbus Operations GmbH.</p>
<p>Diese Publikation beleuchtet die Frage, welche konkreten Veränderungen der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik in der Arbeitswelt zur Folge hat. Ziel ist, darzustellen, wie sich die Technologien zum&nbsp;Wohle aller einsetzen lassen und die Organisation von Arbeit sich stärker an den Bedürfnissen der Menschen orientieren kann.</p>
<p>Die&nbsp;Publikation ist ein Ergebnis der AG Arbeit, Aus- und Weiterbildung (Plattform Industrie 4.0).</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 12:10:00 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Maschinelles Lernen</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/417-maschinelles-lernen-1?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Maschinelles Lernen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Ausgabedatum: November 2019</p>
<p>Herausgeber: VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik</p>
<p>Die Studie geht darauf ein wofür künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) gut sind. Ausführlich wird darüber hinaus diskutiert worin sie sich von „klassischer“ industrieller Bildverarbeitung unterscheiden. Zur Einstimmung beginnen die Autoren „mit einem Sprung ins kalte Wasser“ und erläutern den Nutzen des Maschine Learnings anhand eines Beispiels.</p>
<p>Die Studie können Sie kostenlos nach Anmeldung auf der Website des VDI downloaden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-17_Maschinelles%20Lernen.JPG" />
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           <description><![CDATA[<p>Ausgabedatum: November 2019</p>
<p>Herausgeber: VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik</p>
<p>Die Studie geht darauf ein wofür künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) gut sind. Ausführlich wird darüber hinaus diskutiert worin sie sich von „klassischer“ industrieller Bildverarbeitung unterscheiden. Zur Einstimmung beginnen die Autoren „mit einem Sprung ins kalte Wasser“ und erläutern den Nutzen des Maschine Learnings anhand eines Beispiels.</p>
<p>Die Studie können Sie kostenlos nach Anmeldung auf der Website des VDI downloaden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:51:20 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Deutschen Wirtschaft - Stand der KI-Nutzung im Jahr 2019</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/416-einsatz-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-deutschen-wirtschaft-stand-der-ki-nutzung-im-jahr-2019?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Deutschen Wirtschaft - Stand der KI-Nutzung im Jahr 2019</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Studie wurde 2020 vom&nbsp;Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlicht. Es geht um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Deutschland.&nbsp;Zunächst wird auf den Umfand des KI Einsatz in Unternehmen, Einsatzgebiete und das Vorgehen eingegangen. Ein wieteres zentrales Thema sind die Entwicklungskapazitäten, Hardware und Daten für KI.</p>
<p>Dieser Bericht gibt einen statistisch repräsentativen Überblick zum aktuellen Stand des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Unternehmen in Deutschland im Jahr 2019. Datengrundlage ist eine Sonderauswertung der Deutschen Innovationserhebung des Jahres 2019 sowie einer Zusatzbefragung von KI einsetzenden Unternehmen. KI wurde dabei sehr allgemein als „Technik der Informationsverarbeitung zur eigenständigen Lösung von Problemen durch Computer“ definiert.</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)</p>
<p>Stand: März 2020</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Studie wurde 2020 vom&nbsp;Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlicht. Es geht um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Deutschland.&nbsp;Zunächst wird auf den Umfand des KI Einsatz in Unternehmen, Einsatzgebiete und das Vorgehen eingegangen. Ein wieteres zentrales Thema sind die Entwicklungskapazitäten, Hardware und Daten für KI.</p>
<p>Dieser Bericht gibt einen statistisch repräsentativen Überblick zum aktuellen Stand des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Unternehmen in Deutschland im Jahr 2019. Datengrundlage ist eine Sonderauswertung der Deutschen Innovationserhebung des Jahres 2019 sowie einer Zusatzbefragung von KI einsetzenden Unternehmen. KI wurde dabei sehr allgemein als „Technik der Informationsverarbeitung zur eigenständigen Lösung von Problemen durch Computer“ definiert.</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)</p>
<p>Stand: März 2020</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:44:48 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Perspektiven der Künstlichen Intelligenz für den Einzelhandel</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/415-perspektiven-der-kuenstlichen-intelligenz-fuer-den-einzelhandel?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Perspektiven der Künstlichen Intelligenz für den Einzelhandel</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die in diesem Bericht beschriebene Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt und im Oktober 2019 veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Zunächst wird die Bedeutung des Einzelhandels in Deutschland beschrieben und es werden die Begriffe Maschine Learning und Künstliche Intelligenz erläutert.</p>
<p>Im Rahmen der Studie werden die Anwendungen, Chancen und Risiken sowie Herausforderungen von KI im Einzelhandel analysiert. Abschließend werden Empfehlungen an Politik und Unternehmen gegeben.&nbsp;</p>
<p>Herausgeber: YOUSE, EHI und DFKI</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die in diesem Bericht beschriebene Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt und im Oktober 2019 veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Zunächst wird die Bedeutung des Einzelhandels in Deutschland beschrieben und es werden die Begriffe Maschine Learning und Künstliche Intelligenz erläutert.</p>
<p>Im Rahmen der Studie werden die Anwendungen, Chancen und Risiken sowie Herausforderungen von KI im Einzelhandel analysiert. Abschließend werden Empfehlungen an Politik und Unternehmen gegeben.&nbsp;</p>
<p>Herausgeber: YOUSE, EHI und DFKI</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:28:51 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>KI-basierte Arbeitswelten 2030</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/414-ki-basierte-arbeitswelten-2030?format=html</link>
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           <media:title type="plain">KI-basierte Arbeitswelten 2030</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Szenariostudie behandelt mögliche Entwicklungen der Arbeitswelt bis 2030, zum Teil auch darüber hinaus. In sechs alternativen Szenarien werden denkbare Veränderungen analysiert und beschrieben, die insbesondere aus dem zunehmenden und vielgestaltigen Einsatz der Künstlichen Intelligenz (KI) in zukünftigen Arbeitskontexten resultieren.</p>
<p>Die Studie unterstützt das BMBF-Verbundprojekt „SmartAIwork – Zukunft der Betriebsabläufe“. Anknüpfend an eine der zentralen Fragestellungen des Verbundprojektes geht die Szenariostudie deshalb auch der Frage nach, wie sich die KI bis 2030 insbesondere auf Sachbearbeitung auswirken könnte: Schafft KI beispielsweise eine neue Arbeitsqualität im Sinne einer Augmentierung von Arbeit oder wirkt sie eher substitutierend? Wenn ja, in welchen Bereichen?</p>
<p>Herausgeber: Fraunhofer IAO</p>]]></media:description>
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<p>Die Studie unterstützt das BMBF-Verbundprojekt „SmartAIwork – Zukunft der Betriebsabläufe“. Anknüpfend an eine der zentralen Fragestellungen des Verbundprojektes geht die Szenariostudie deshalb auch der Frage nach, wie sich die KI bis 2030 insbesondere auf Sachbearbeitung auswirken könnte: Schafft KI beispielsweise eine neue Arbeitsqualität im Sinne einer Augmentierung von Arbeit oder wirkt sie eher substitutierend? Wenn ja, in welchen Bereichen?</p>
<p>Herausgeber: Fraunhofer IAO</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:20:36 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Künstliche Intelligenz in Deutschland</title>
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           <media:title type="plain">Künstliche Intelligenz in Deutschland</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Das Smart Data Forum und das Fraunhofer Institut veröffentlichten einen systematischen Katalog von Anwendungen des Maschinellen Lernens. Im Rahmen der Studie werden Einsatzgebiete für intelligente Systeme vorgestellt. Ein weiteres zentrales Thema der Studie ist, wie Unternehmen vorgehen können um Künstliche Intelligenz und Maschine Learning im Unternehmen zu implementieren.&nbsp;Abschließend wird dem Leser ein Katalog mit Beispielen nach Einsatzorten präsentiert.</p>
<p>Herausgeber: Fraunhofer-Allianz Big Data www.bigdata.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyseund Informationssysteme IAIS</p>]]></media:description>
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<p>Herausgeber: Fraunhofer-Allianz Big Data www.bigdata.fraunhofer.de Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyseund Informationssysteme IAIS</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 11:14:53 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/412-entscheidungsunterstuetzung-mit-kuenstlicher-intelligenz?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>In der Studie geht es um Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz, die wirschaftliche Bedeutung und die menschliche Verantwortung. Zentral ist es das KI-Potenzial zu mobilisieren und die Gesellschaft auf die organisationalen Veränderungen durch KI vorzubereiten. Es wird darauf eingegangen, wie Unternehmen für den Erwerb Künstlicher Intelligenz erfolgreich investieren und welche Herausforderungen dabei entstehen können. Datenschutz und politische Rahmenbedingungen werden in der Studie von Bitkom ebenfalls berücksichtigt.</p>
<p>Herausgeber: Bitkom e.V., Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. und DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH</p>]]></media:description>
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<p>Herausgeber: Bitkom e.V., Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. und DFKI Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:59:59 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Potenziale der Künstlichen Intelligenz im produzierenden Gewerbe in Deutschland</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/411-potenziale-der-kuenstlichen-intelligenz-im-produzierenden-gewerbe-in-deutschland?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Potenziale der Künstlichen Intelligenz im produzierenden Gewerbe in Deutschland</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm PAiCE – Platforms</p>
<p>Zunächst werden Studien zum wirtschaftlichen Potenzial von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Beispielsweise das Potenzial künstlicher Intelligenz für Wertschöpfung und Produktivität. Danach&nbsp;werden Einschätzungen und Erwartungen von KI-Anbietern und -Anwendern im produzierenden Gewerbe gegeben. Zum Schluss werden Handlungsempfehlungen dem Leser präsentiert.</p>
<p>Herausgeber: Begleitforschung PAiCE iit-Institut für Innovation und Technik in der VDI / VDE Innovation + Technik GmbH</p>
<p>Stand: Juli 2018</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm PAiCE – Platforms</p>
<p>Zunächst werden Studien zum wirtschaftlichen Potenzial von Künstlicher Intelligenz vorgestellt. Beispielsweise das Potenzial künstlicher Intelligenz für Wertschöpfung und Produktivität. Danach&nbsp;werden Einschätzungen und Erwartungen von KI-Anbietern und -Anwendern im produzierenden Gewerbe gegeben. Zum Schluss werden Handlungsempfehlungen dem Leser präsentiert.</p>
<p>Herausgeber: Begleitforschung PAiCE iit-Institut für Innovation und Technik in der VDI / VDE Innovation + Technik GmbH</p>
<p>Stand: Juli 2018</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:50:53 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>KI in der Produktion - Künstliche Intelligenz erschließen für Unternehmen</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/404-ki-in-der-produktion-kuenstliche-intelligenz-erschliessen-fuer-unternehmen?format=html</link>
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           <media:title type="plain">KI in der Produktion - Künstliche Intelligenz erschließen für Unternehmen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Studie der WGP erörtert die Wertschöpfungspotenziale von KI in der Produktion. Des Weiteren werden Anwendungsbeispiele aus der produktionstechnischen Forschung vorgestellt. Abschließend werden den Lesern konkrete Handlungsempfehlungen mitgegeben.</p>
<p><strong>Herausgeber</strong><br />WGP Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik e.V.<br />vertreten durch den Präsidenten Berend Denkena, Leibniz Universität<br />Hannover<br /><strong>Verantwortliche Autoren</strong><br />Jörg Krüger, Technische Universität Berlin (redaktionelle Leitung)<br />Jürgen Fleischer, Karlsruher Institut für Technologie<br />Jörg Franke, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg<br />Peter Groche, Technische Universität Darmstadt</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Studie der WGP erörtert die Wertschöpfungspotenziale von KI in der Produktion. Des Weiteren werden Anwendungsbeispiele aus der produktionstechnischen Forschung vorgestellt. Abschließend werden den Lesern konkrete Handlungsempfehlungen mitgegeben.</p>
<p><strong>Herausgeber</strong><br />WGP Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik e.V.<br />vertreten durch den Präsidenten Berend Denkena, Leibniz Universität<br />Hannover<br /><strong>Verantwortliche Autoren</strong><br />Jörg Krüger, Technische Universität Berlin (redaktionelle Leitung)<br />Jürgen Fleischer, Karlsruher Institut für Technologie<br />Jörg Franke, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg<br />Peter Groche, Technische Universität Darmstadt</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 19:29:14 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>2019 AI Predictions</title>
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           <media:title type="plain">2019 AI Predictions</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>PWC veröffentlichte 2019 KI Vorhersagen und stellt sechs KI-Prioritäten vor, die man nicht ignorieren sollte. PWC führte dazu einige Umfragen mit Unternehmen zu Themen rund um KI durch.</p>
<p>PWC stellt heraus, dass für KI die Struktur maßgebend ist sowie die Belegschaft. Darüberhinaus spielen Vertrauen und Daten eine große rolle.</p>
<p>Erfahren Sie in der Studie die neusten Erkenntnisse und Daten rund um KI!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-04_2019_Studie_AI%20Predictions%20PWC.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p>PWC veröffentlichte 2019 KI Vorhersagen und stellt sechs KI-Prioritäten vor, die man nicht ignorieren sollte. PWC führte dazu einige Umfragen mit Unternehmen zu Themen rund um KI durch.</p>
<p>PWC stellt heraus, dass für KI die Struktur maßgebend ist sowie die Belegschaft. Darüberhinaus spielen Vertrauen und Daten eine große rolle.</p>
<p>Erfahren Sie in der Studie die neusten Erkenntnisse und Daten rund um KI!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 19:00:29 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Cybersecurity Studie Liechtenstein</title>
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           <media:title type="plain">Cybersecurity Studie Liechtenstein</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p><a href="https://www.digital-liechtenstein.li/" title="digital-liechtenstein.li" target="_blank" rel="noopener">digital-liechtenstein.li</a> präsentiert eine neue Studie zu Cyber-Sicherheit. Veröffentlicht wurde die Studie im Juli 2020.<br />Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein ist bereits Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Eine neue Studie der Universität Liechtenstein im Auftrag von digital-liechtenstein.li sieht ein hohes Risiko für den Wirtschaftsstandort. Staat und Wirtschaft sind gefordert, die Prävention von Cyberangriffen zu verbessern und die Sensibilisierung für Sicherheitsmassnahmen zu verstärken.<br /><strong></strong></p>
<p><strong>Key-Facts:</strong></p>
<p>Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein berichtet bereits von Cyber-Angriff.<br />Beefragte schätzen Sicherheitsrisiko für Liechtenstein höher ein als für die eigene Firma.<br />Sicherheitsvorkehrungen liegen generell auf solidem Niveau mit Potenzial nach oben.<br />Grossteil der Befragten befürwortet Aufbau einer Anlaufstelle für Cyber-Sicherheit.</p>
<p>Cyber-Sicherheit gilt als unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg der digitalen Transformation. Dies betrifft sowohl Grossunternehmen als auch KMU. Vor diesem Hintergrund hat die Standortinitiative digital-liechtenstein.li eine Studie in Auftrag gegeben, um die aktuelle Lage der Cyber-Sicherheit für den Wirtschaftsstandort Liechtenstein einzuschätzen. Die Studie wurde vom Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Liechtenstein unter der Federführung von Professor Pavel Laskov, Inhaber des Hilti Lehrstuhls für Daten- und Anwendungssicherheit, gemeinsam mit Studierenden erarbeitet und basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage bei über 100 Unternehmen sowie verschiedenen Verwaltungsstellen in Liechtenstein.</p>
<p>Erfahren Sie mehr in der Studie. SIe steht zum Download bereit.</p>
<p>Interviewanfragen zur Studie:<br />Herwig Dämon, Leiter Kommunikation und Marketing Universität Liechtenstein, Tel. +423 265 11 09, Mail: <a href="mailto:herwig.daemon@uni.li" title="herwig.daemon@uni.li" target="_blank">herwig.daemon@uni.li</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-07-17_Cybersecurity%20Studie%20Liechtenstein.JPG" />
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           <description><![CDATA[<p><a href="https://www.digital-liechtenstein.li/" title="digital-liechtenstein.li" target="_blank" rel="noopener">digital-liechtenstein.li</a> präsentiert eine neue Studie zu Cyber-Sicherheit. Veröffentlicht wurde die Studie im Juli 2020.<br />Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein ist bereits Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Eine neue Studie der Universität Liechtenstein im Auftrag von digital-liechtenstein.li sieht ein hohes Risiko für den Wirtschaftsstandort. Staat und Wirtschaft sind gefordert, die Prävention von Cyberangriffen zu verbessern und die Sensibilisierung für Sicherheitsmassnahmen zu verstärken.<br /><strong></strong></p>
<p><strong>Key-Facts:</strong></p>
<p>Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein berichtet bereits von Cyber-Angriff.<br />Beefragte schätzen Sicherheitsrisiko für Liechtenstein höher ein als für die eigene Firma.<br />Sicherheitsvorkehrungen liegen generell auf solidem Niveau mit Potenzial nach oben.<br />Grossteil der Befragten befürwortet Aufbau einer Anlaufstelle für Cyber-Sicherheit.</p>
<p>Cyber-Sicherheit gilt als unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg der digitalen Transformation. Dies betrifft sowohl Grossunternehmen als auch KMU. Vor diesem Hintergrund hat die Standortinitiative digital-liechtenstein.li eine Studie in Auftrag gegeben, um die aktuelle Lage der Cyber-Sicherheit für den Wirtschaftsstandort Liechtenstein einzuschätzen. Die Studie wurde vom Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Liechtenstein unter der Federführung von Professor Pavel Laskov, Inhaber des Hilti Lehrstuhls für Daten- und Anwendungssicherheit, gemeinsam mit Studierenden erarbeitet und basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage bei über 100 Unternehmen sowie verschiedenen Verwaltungsstellen in Liechtenstein.</p>
<p>Erfahren Sie mehr in der Studie. SIe steht zum Download bereit.</p>
<p>Interviewanfragen zur Studie:<br />Herwig Dämon, Leiter Kommunikation und Marketing Universität Liechtenstein, Tel. +423 265 11 09, Mail: <a href="mailto:herwig.daemon@uni.li" title="herwig.daemon@uni.li" target="_blank">herwig.daemon@uni.li</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 07:35:20 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Innovationsstrategie Baden-Württemberg</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/369-200204-innovationsstrategie-bw-fortschreibung-2020?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Innovationsstrategie Baden-Württemberg</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p class="bodytext">Baden-Württemberg zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Innovationsregionen in Europa. Doch das Land befindet sich in hartem Wettbewerb um die weltweit intelligentesten Technologien, besten Ideen und klügsten Köpfe. Auf Grundlage der neuen Innovationsstrategie des Landes, die im Februar 2020 vom Ministerrat beschlossen wurde, werden die Weichen für die Zukunft gestellt.<strong> </strong></p>
<p>Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden- Württemberg hat die Innovationsstrategie für Baden-Württemberg forgeschrieben. (Stand: Februar 2020)</p>
<p class="bodytext">Die Innovationsstrategie ist auch Voraussetzung dafür, dass Fördermittel aus dem <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderpolitik-der-eu/europaeischer-fonds-fuer-regionale-entwicklung/" class="link-inline" title="Öffnet Website" target="_blank" rel="noopener">Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)</a> nach Baden-Württemberg fließen können. Die Innovationsstrategie löst die bisherige Fassung aus dem Jahr 2012/2013 ab.</p>
<p class="bodytext">Auf Grundlage der Innovationsstrategie soll auch die Innovationsfähigkeit der kleineren und mittelständischen Unternehmen gestärkt werden, die maßgeblich die Wirtschaftsstruktur des Landes prägen. So sollen unter anderem mit den Mitteln der EU die Forschungsinfrastruktur an den Hochschulen und in den wirtschaftsnahen Instituten weiter ausgebaut und die Strukturen des Technologietransfers von der Wissenschaft hin zu den KMU im Land verbessert werden.</p>
<p class="bodytext">Kleine und mittlere Unternehmen sind derzeit für elf Prozent der gesamten Innovationsausgaben der baden-württembergischen Wirtschaft verantwortlich, obwohl sie mehr als 90 Prozent der Unternehmen ausmachen.</p>
<p><strong>Weitere Inforamtionen zu der Innovationsstrategie finden SIe auf <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsstrategie-des-landes/" title="Öffnet Website" target="_blank" rel="noopener">der Website des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.</a></strong></p>
<p>Herausgeber <br /> Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau<br />Baden-Württemberg<br />Neues Schloss<br />Schlossplatz 4<br />70173 Stuttgart</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p class="bodytext">Baden-Württemberg zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Innovationsregionen in Europa. Doch das Land befindet sich in hartem Wettbewerb um die weltweit intelligentesten Technologien, besten Ideen und klügsten Köpfe. Auf Grundlage der neuen Innovationsstrategie des Landes, die im Februar 2020 vom Ministerrat beschlossen wurde, werden die Weichen für die Zukunft gestellt.<strong> </strong></p>
<p>Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden- Württemberg hat die Innovationsstrategie für Baden-Württemberg forgeschrieben. (Stand: Februar 2020)</p>
<p class="bodytext">Die Innovationsstrategie ist auch Voraussetzung dafür, dass Fördermittel aus dem <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderpolitik-der-eu/europaeischer-fonds-fuer-regionale-entwicklung/" class="link-inline" title="Öffnet Website" target="_blank" rel="noopener">Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)</a> nach Baden-Württemberg fließen können. Die Innovationsstrategie löst die bisherige Fassung aus dem Jahr 2012/2013 ab.</p>
<p class="bodytext">Auf Grundlage der Innovationsstrategie soll auch die Innovationsfähigkeit der kleineren und mittelständischen Unternehmen gestärkt werden, die maßgeblich die Wirtschaftsstruktur des Landes prägen. So sollen unter anderem mit den Mitteln der EU die Forschungsinfrastruktur an den Hochschulen und in den wirtschaftsnahen Instituten weiter ausgebaut und die Strukturen des Technologietransfers von der Wissenschaft hin zu den KMU im Land verbessert werden.</p>
<p class="bodytext">Kleine und mittlere Unternehmen sind derzeit für elf Prozent der gesamten Innovationsausgaben der baden-württembergischen Wirtschaft verantwortlich, obwohl sie mehr als 90 Prozent der Unternehmen ausmachen.</p>
<p><strong>Weitere Inforamtionen zu der Innovationsstrategie finden SIe auf <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsstrategie-des-landes/" title="Öffnet Website" target="_blank" rel="noopener">der Website des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.</a></strong></p>
<p>Herausgeber <br /> Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau<br />Baden-Württemberg<br />Neues Schloss<br />Schlossplatz 4<br />70173 Stuttgart</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 17 Feb 2020 08:50:17 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Berufsbildung für eine digitale Arbeitswelt Fakten, Gestaltungsfelder, offene Fragen</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/studien/331-berufsbildung-fuer-eine-digitale-arbeitswelt-fakten-gestaltungsfelder-offene-fragen?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Berufsbildung für eine digitale Arbeitswelt Fakten, Gestaltungsfelder, offene Fragen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Digitale Technologien verändern die Arbeits- und Geschäftsprozesse – mit massiven Folgen nicht nur für die technologischen und wirtschaftlichen Prozesse, sondern auch für die berufliche Bildung. Die Studie „Berufsbildung für eine digitale Arbeitswelt“ untersucht, vor welche Herausforderungen die Digitalisierung die Berufsbildung stellt und in welcher Weise sie Ziel, Inhalt und Methode des beruflichen Lernens beeinflusst.</p>]]></media:description>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 08:49:43 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digital Office im Mittelstand 2019</title>
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           <media:title type="plain">Digital Office im Mittelstand 2019</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Rechnungen werden digitalisiert, Akten elektronisch archiviert, Teams arbeiten an Dokumenten von unterschiedlichen Standorten aus zusammen: Das digitale Büro erobert den Mittelstand. Der Bericht zur Studie „Digital Office im Mittelstand 2019“ liefert eine Bestandsaufnahme zur Umsetzung des digitalen Büros in Deutschland. Im Vordergrund stehen Fragen zum Begriffsverständnis, zur Verbreitung, zu Nutzen und zu Kosten von Enterprise Content Management ebenso wie zu zukünftigen Entwicklungen und Trends rund um die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen. Die Studie zeigt dabei deutlich, dass die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen nicht nur in den Köpfen des Mittelstandes angekommen ist, sondern dass der Mittelstand auch auf immer breiterer Front aktiv wird und in die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse investiert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Rechnungen werden digitalisiert, Akten elektronisch archiviert, Teams arbeiten an Dokumenten von unterschiedlichen Standorten aus zusammen: Das digitale Büro erobert den Mittelstand. Der Bericht zur Studie „Digital Office im Mittelstand 2019“ liefert eine Bestandsaufnahme zur Umsetzung des digitalen Büros in Deutschland. Im Vordergrund stehen Fragen zum Begriffsverständnis, zur Verbreitung, zu Nutzen und zu Kosten von Enterprise Content Management ebenso wie zu zukünftigen Entwicklungen und Trends rund um die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen. Die Studie zeigt dabei deutlich, dass die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen nicht nur in den Köpfen des Mittelstandes angekommen ist, sondern dass der Mittelstand auch auf immer breiterer Front aktiv wird und in die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse investiert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 08:12:12 +0100</pubDate>
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           <title>I4.0-Readiness – Baden-Württemberg auf dem Weg zur Industrie 4.0?</title>
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           <media:title type="plain">I4.0-Readiness – Baden-Württemberg auf dem Weg zur Industrie 4.0?</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die digitale Vernetzung und drahtlose Kommunikation von Maschinen und Anlagen in der Produktion wird eine der großen Herausforderungen in den kommenden Jahren sein. Die sogenannte Industrie 4.0 birgt für Industriebetriebe große Innovations- und Wettbewerbspotenziale. Insbesondere für Baden-Württemberg als führenden Industriestandort gehen mit der Industrie 4.0 große Chancen, aber auch Risiken einher. Für die baden-württembergische Wirtschaft und Politik stellt sich die Frage, inwieweit Ansätze der Industrie 4.0 bereits umgesetzt werden, welche Stärken die Industrie diesbezüglich am Standort Baden-Württemberg aufweist und wo Potenziale existieren, die noch zu heben sind.<br />Aus diesem Grund wurde das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg beauftragt, die "Readiness" der Produktionsbetriebe in Baden-Württemberg hinsichtlich einer aufkommenden Industrie 4.0 im nationalen Vergleich zu erfassen und zu bewerten. Die "Readiness" wird in dieser Studie definiert, als die aktuelle Bereitschaft und Fähigkeit von Betrieben zur konkreten Umsetzung der Industrie 4.0 und prüft, welche I4.0-Befähigertechnologien in der Produktion derzeit bereits eingesetzt werden.</p>
<p>Lesen Sie die ganze Studie, sie steht zum Download bereit.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die digitale Vernetzung und drahtlose Kommunikation von Maschinen und Anlagen in der Produktion wird eine der großen Herausforderungen in den kommenden Jahren sein. Die sogenannte Industrie 4.0 birgt für Industriebetriebe große Innovations- und Wettbewerbspotenziale. Insbesondere für Baden-Württemberg als führenden Industriestandort gehen mit der Industrie 4.0 große Chancen, aber auch Risiken einher. Für die baden-württembergische Wirtschaft und Politik stellt sich die Frage, inwieweit Ansätze der Industrie 4.0 bereits umgesetzt werden, welche Stärken die Industrie diesbezüglich am Standort Baden-Württemberg aufweist und wo Potenziale existieren, die noch zu heben sind.<br />Aus diesem Grund wurde das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg beauftragt, die "Readiness" der Produktionsbetriebe in Baden-Württemberg hinsichtlich einer aufkommenden Industrie 4.0 im nationalen Vergleich zu erfassen und zu bewerten. Die "Readiness" wird in dieser Studie definiert, als die aktuelle Bereitschaft und Fähigkeit von Betrieben zur konkreten Umsetzung der Industrie 4.0 und prüft, welche I4.0-Befähigertechnologien in der Produktion derzeit bereits eingesetzt werden.</p>
<p>Lesen Sie die ganze Studie, sie steht zum Download bereit.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Studien</category>
           <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 10:35:40 +0100</pubDate>
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