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       <title>Paper - BoMi40</title>
       <description><![CDATA[]]></description>
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           <title>Nachhaltigkeit organisieren</title>
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           <media:title type="plain">Nachhaltigkeit organisieren</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Das Impulspapier gibt insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Hilfestellung, die Dimensionen von Nachhaltigkeit im unternehmerischen Kontext zu erfassen und über geeignete unternehmensinterne Strukturen Nachhaltigkeitsstrategien und deren Umsetzung zu verankern. Dazu untersucht das Autorenteam auf Basis mehrerer Fallstudien unterschiedliche Organisationsmodelle und benennt jeweils Vor- und Nachteile.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.plattform-i40.de/IP/Redaktion/DE/Downloads/Publikation/nachhaltigkeit-organisieren.html" target="_blank" rel="noopener">hier ...</a></p>]]></media:description>
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<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.plattform-i40.de/IP/Redaktion/DE/Downloads/Publikation/nachhaltigkeit-organisieren.html" target="_blank" rel="noopener">hier ...</a></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 11:33:46 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>i4Production - Wie KMU ihre Produktion zukunftssicher, effizient und produktiv gestalten können</title>
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           <media:title type="plain">i4Production - Wie KMU ihre Produktion zukunftssicher, effizient und produktiv gestalten können</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Wer wünscht ihn nicht: den intelligenten, effizienten und wirtschaftlichen Herstellungsprozess? Viele Firmen setzten aktuell auf die Digitalisierung und verbessern so die eigene sowie die mit externen Stellen vernetzte Produktion. Die Digitalisierung bringt einerseits Fortschritt, zeigt aber auch die zunehmende Komplexität der heutigen Produktionsnetzwerke auf. Zahlreiche Entscheidungen sind zu fällen, um einen effizienten und sicheren Austausch mit verschiedenen Betrieben zu gewährleisten.</p>
<p>Ein Blick auf vorhandene Modelle kann da weiterhelfen: Im Projekt i4Production des IBH-Labs KMUdigital haben Teams an drei Standorten in den drei Nachbarländern Deutschland (HTWG Konstanz), Österreich (FH Vorarlberg) und der Schweiz (NTB Buchs, RhySearch) an einer vernetzten Prozesslandschaft gearbeitet. In einem gemeinsamen, standardisierten Automatisierungskonzept wird in der international vernetzten Modellfabrik ein cyberphysisches System (CPS) in Form eines kundenindividualisierten Modellfahrzeuges produziert, das durch den Kunden in diversen Varianten zusammengestellt oder individuell konstruiert werden kann. Die dezentrale Produktion erlaubt eine Datenweitergabe über die Landesgrenzen in Echtzeit und bildet die Simulation eines länderübergreifenden Business-Eco-Systems ab.</p>
<p>Die Erkenntnisse des Projekts i4Production zeigen wie in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) eine verteilte Produktion, inklusive der Einbindung von Mitarbeitenden und Kunden in eine digitalisierte, hochautomatisierte und kundenindividuelle Produktion, organisiert werden kann.</p>
<p>Im nun vorliegenden Projektbericht stellen die beteiligten Partner das Konzept der internationalen Musterfabrik i4Production, die diversen Arbeitsschritte an den beteiligten Hochschulen sowie die wichtigsten Erkenntnisse für KMU der Bodenseeregion vor.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Wer wünscht ihn nicht: den intelligenten, effizienten und wirtschaftlichen Herstellungsprozess? Viele Firmen setzten aktuell auf die Digitalisierung und verbessern so die eigene sowie die mit externen Stellen vernetzte Produktion. Die Digitalisierung bringt einerseits Fortschritt, zeigt aber auch die zunehmende Komplexität der heutigen Produktionsnetzwerke auf. Zahlreiche Entscheidungen sind zu fällen, um einen effizienten und sicheren Austausch mit verschiedenen Betrieben zu gewährleisten.</p>
<p>Ein Blick auf vorhandene Modelle kann da weiterhelfen: Im Projekt i4Production des IBH-Labs KMUdigital haben Teams an drei Standorten in den drei Nachbarländern Deutschland (HTWG Konstanz), Österreich (FH Vorarlberg) und der Schweiz (NTB Buchs, RhySearch) an einer vernetzten Prozesslandschaft gearbeitet. In einem gemeinsamen, standardisierten Automatisierungskonzept wird in der international vernetzten Modellfabrik ein cyberphysisches System (CPS) in Form eines kundenindividualisierten Modellfahrzeuges produziert, das durch den Kunden in diversen Varianten zusammengestellt oder individuell konstruiert werden kann. Die dezentrale Produktion erlaubt eine Datenweitergabe über die Landesgrenzen in Echtzeit und bildet die Simulation eines länderübergreifenden Business-Eco-Systems ab.</p>
<p>Die Erkenntnisse des Projekts i4Production zeigen wie in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) eine verteilte Produktion, inklusive der Einbindung von Mitarbeitenden und Kunden in eine digitalisierte, hochautomatisierte und kundenindividuelle Produktion, organisiert werden kann.</p>
<p>Im nun vorliegenden Projektbericht stellen die beteiligten Partner das Konzept der internationalen Musterfabrik i4Production, die diversen Arbeitsschritte an den beteiligten Hochschulen sowie die wichtigsten Erkenntnisse für KMU der Bodenseeregion vor.</p>]]></description>
           <author> (Anonym)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Approaching a Data Dominant Logic (Annäherung an eine daten-dominante Logik)</title>
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           <media:title type="plain">Approaching a Data Dominant Logic (Annäherung an eine daten-dominante Logik)</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Es ist wieder eine neue (wissenschaftliche) Publikation zum Projekt DS4KMU erschienen. "Approaching a Data-Dominant Logic" ist im Oktober 2020 veröffentlich worden. Die englischsprachige Publikation wurde von <strong>Pertra Kugler</strong> verfasst.</p>
<p>Die Publikation stellt das Konstrukt der "daten-dominanten Logik" vor. Die Ergebnisse einer Studie deuten darauf hin, dass KMU eine etablierte Denkweise (dominante Logik) haben, die diese Firmen oft daran hindert, Daten in innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle umzusetzen. Die Verfügbarkeit großer Datenmengen und die Nutzung dieser Daten durch datenwissenschaftlich getriebene Praktiken hat ein Stadium erreicht, in dem sie den Firmen neue und vielversprechende Möglichkeiten für Innovationen eröffnet. Die tatsächliche Nutzung von Daten und datenwissenschaftlichen Erkenntnissen hat sich jedoch für viele Unternehmen als schwierig erwiesen. In der vorliegenden Studie wird anerkannt, dass die Verfügbarkeit von Daten ihre Geschäftstätigkeit grundlegend verändert. Es fehlt ihnen aber auch die geeignete Kultur, Denkweise und das Geschäftsrepertoire, die es ihnen ermöglichen würden, durch die Umwandlung von Daten in Innovationen zu handeln. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen zunächst eine neue Denkweise etablieren müssen, in der Daten eine zentrale Rolle spielen. Hier bezeichnet Petra Kugler diese Denkweise als "daten-dominante Logik" (DDL). Zukünftige Forschung ist erforderlich, um das Konstrukt über diese Einführung hinaus weiter zu konkretisieren.</p>
<p>Autorin: Petra Kugler</p>
<p>In: Technology InnovationManagement Review, October 2020 (Volume 10, Issue 10)</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Es ist wieder eine neue (wissenschaftliche) Publikation zum Projekt DS4KMU erschienen. "Approaching a Data-Dominant Logic" ist im Oktober 2020 veröffentlich worden. Die englischsprachige Publikation wurde von <strong>Pertra Kugler</strong> verfasst.</p>
<p>Die Publikation stellt das Konstrukt der "daten-dominanten Logik" vor. Die Ergebnisse einer Studie deuten darauf hin, dass KMU eine etablierte Denkweise (dominante Logik) haben, die diese Firmen oft daran hindert, Daten in innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle umzusetzen. Die Verfügbarkeit großer Datenmengen und die Nutzung dieser Daten durch datenwissenschaftlich getriebene Praktiken hat ein Stadium erreicht, in dem sie den Firmen neue und vielversprechende Möglichkeiten für Innovationen eröffnet. Die tatsächliche Nutzung von Daten und datenwissenschaftlichen Erkenntnissen hat sich jedoch für viele Unternehmen als schwierig erwiesen. In der vorliegenden Studie wird anerkannt, dass die Verfügbarkeit von Daten ihre Geschäftstätigkeit grundlegend verändert. Es fehlt ihnen aber auch die geeignete Kultur, Denkweise und das Geschäftsrepertoire, die es ihnen ermöglichen würden, durch die Umwandlung von Daten in Innovationen zu handeln. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen zunächst eine neue Denkweise etablieren müssen, in der Daten eine zentrale Rolle spielen. Hier bezeichnet Petra Kugler diese Denkweise als "daten-dominante Logik" (DDL). Zukünftige Forschung ist erforderlich, um das Konstrukt über diese Einführung hinaus weiter zu konkretisieren.</p>
<p>Autorin: Petra Kugler</p>
<p>In: Technology InnovationManagement Review, October 2020 (Volume 10, Issue 10)</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Tue, 10 Nov 2020 12:41:23 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digitalisierungsleitfaden für KMU</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/430-digitalisierungsleitfaden-fuer-kmu?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Digitalisierungsleitfaden für KMU</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Beschäftigung mit der Digitalisierung ist für KMU ein herausfordernder Prozess. Neben dem Alltagsgeschäft gilt es, die zu verbessernden Prozesse zu identifizieren und priorisieren, die Möglichkeiten der digitalen Anwendungen zu erfassen und die Mitarbeitenden auf diesen Weg mitzunehmen.</p>
<p>Wie können KMU ihre internen Prozesse mit Hilfe der Digitalisierung verbessern? Dazu hat das Schweizerische Institut für Klein- und Mittelunternehmen der Universität St. Gallen verschiedene Persönlichkeiten aus dem KMU-Umfeld befragt und daraus einen Leitfaden entwickelt. Neben DMS, ERP, Online Marketing, Business Intelligence und der teamübergreifenden Zusammenarbeit interessieren uns auch die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine beim Change Management. Die Digitalisierung soll hierbei kein Selbstzweck sein, sondern einem bestimmten Ziel und Nutzen dienen.</p>
<p>Der Leitfaden wurde im August 2020 in St. Gallen veröffentlicht.</p>
<p>Autoren: Alexander Fust | Alexander Graf | Thomas Züger | Christoph Brunner | Marcel Baghdassarian</p>
<p>Verlag: OBT AG</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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<p>Wie können KMU ihre internen Prozesse mit Hilfe der Digitalisierung verbessern? Dazu hat das Schweizerische Institut für Klein- und Mittelunternehmen der Universität St. Gallen verschiedene Persönlichkeiten aus dem KMU-Umfeld befragt und daraus einen Leitfaden entwickelt. Neben DMS, ERP, Online Marketing, Business Intelligence und der teamübergreifenden Zusammenarbeit interessieren uns auch die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine beim Change Management. Die Digitalisierung soll hierbei kein Selbstzweck sein, sondern einem bestimmten Ziel und Nutzen dienen.</p>
<p>Der Leitfaden wurde im August 2020 in St. Gallen veröffentlicht.</p>
<p>Autoren: Alexander Fust | Alexander Graf | Thomas Züger | Christoph Brunner | Marcel Baghdassarian</p>
<p>Verlag: OBT AG</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 13:38:48 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Hightech Agenda Bayern</title>
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           <media:title type="plain">Hightech Agenda Bayern</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Hightech Agenda Bayern wurde von der Bayrischen Staatregierung veröffentlich. Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, vor dem Bayerischen Landtag am 10. Oktober 2019</p>
<p>Bayern investiert in Künstliche Intelligenz und SuperTech. Bayern startet in die Technologieoffensive unter dem Titel <strong>Hightech Agenda Bayern</strong>. Diese umfasst ein Investitionsvolumen von zwei Milliarden Euro. Bayern zündet damit den Forschungsturbo, damit Bayern auch noch in 10 Jahren in der Champions League mitspielen kann.</p>
<p>Neben Künstlicher Intelligenz und SuperTech befasst sich die Hightech Agenda Bayern mit Digitalprojekten zum Beispiel beim Tourismus. Damit hat Bayern eines der größten digitalen Förderprogramme aller Bundesländer für den Mittelstand.</p>
<p>Viele Ideen in der Hightech Agenda Bayern sind neu. Aber es sind vor allem auch Projekte dabei, die lange angekündigt, aber bei weitem nicht ausfinanziert waren. Daher startet die Bayrische Staatregierung nicht nur Neues, sondern setzt vor allem Versprochenes seriös um und beseitigen gleichzeitig den Investitionsstau an vielen Hochschulen. Das gesamte Programm ist geballte Zukunft. Und zwar nicht nur für die Ballungszentren, sondern auch der ländliche Raum soll davon profitieren</p>
<p>Erfahren Sie auf <a href="https://www.bayern.de/hightech-agenda-bayern/" title="Öffnet Link zur Website www.bayern.de" target="_blank" rel="noopener">www.bayern.de</a> mehr über konkrete Ansätze in der Hightech Agenda Bayern.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Hightech Agenda Bayern wurde von der Bayrischen Staatregierung veröffentlich. Regierungserklärung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, vor dem Bayerischen Landtag am 10. Oktober 2019</p>
<p>Bayern investiert in Künstliche Intelligenz und SuperTech. Bayern startet in die Technologieoffensive unter dem Titel <strong>Hightech Agenda Bayern</strong>. Diese umfasst ein Investitionsvolumen von zwei Milliarden Euro. Bayern zündet damit den Forschungsturbo, damit Bayern auch noch in 10 Jahren in der Champions League mitspielen kann.</p>
<p>Neben Künstlicher Intelligenz und SuperTech befasst sich die Hightech Agenda Bayern mit Digitalprojekten zum Beispiel beim Tourismus. Damit hat Bayern eines der größten digitalen Förderprogramme aller Bundesländer für den Mittelstand.</p>
<p>Viele Ideen in der Hightech Agenda Bayern sind neu. Aber es sind vor allem auch Projekte dabei, die lange angekündigt, aber bei weitem nicht ausfinanziert waren. Daher startet die Bayrische Staatregierung nicht nur Neues, sondern setzt vor allem Versprochenes seriös um und beseitigen gleichzeitig den Investitionsstau an vielen Hochschulen. Das gesamte Programm ist geballte Zukunft. Und zwar nicht nur für die Ballungszentren, sondern auch der ländliche Raum soll davon profitieren</p>
<p>Erfahren Sie auf <a href="https://www.bayern.de/hightech-agenda-bayern/" title="Öffnet Link zur Website www.bayern.de" target="_blank" rel="noopener">www.bayern.de</a> mehr über konkrete Ansätze in der Hightech Agenda Bayern.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 11:32:16 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand) - Digitalisierung der Land- und Ernährungswirtschaft in der Bodenseeregion</title>
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           <media:title type="plain">Digitale Landwirtschaft Bodensee (DigiLand) - Digitalisierung der Land- und Ernährungswirtschaft in der Bodenseeregion</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Wie die meisten Branchen hat sich auch die Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft in den letzten Jahren durch Automatisierung und Digitalisierung zu einer rationalisierten Industrie entwickelt.</p>
<p>Das Teilprojekt "Digitale Land- und Ernährungswirtschaft" (DigiLand) des IBH-Labs KMUdigital hat sich zum Ziel gesetzt, einen Wettbewerbsvorsprung der Landwirtschaft in der Bodenseeregion zu schaffen. Dabei sollen entlang der ernährungswirtschaftlichen Wertschöpfungskette landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben, lokalen Händlern und kleinen regionalen Technologie- sowie Beratungsfirmen die effektive Gestaltung und Durchführung der Digitalisierung ermöglicht werden.</p>
<p>Das übergeordnete und langfristige Ziel des Projektes ist die Konzeption einer einfach zugänglichen Informationsplattform für einen ausgewählten Bereich (Obst-/ Gemüsebau) der Region Bodensee, die über die landwirtschaftliche Produktionskette, von der Vorleistungsindustrie über Hotels und Restaurants bis zum regionalen Einzelhandel, Informationen sammelt, verdichtet und damit die Transparenz sowie die kontinuierliche Verbesserung der Lebensmittelproduktion und -verteilung ermöglicht. Die Optimierungskriterien des Steuerungssystems sollen flexibel gestaltbar und einfach adaptierbar sein, um verschiedenen potentiellen Akteuren die Steuerung ihrer Prozesse bzw. Prozessketten entsprechend der eigenen strategischen Vorgaben zu ermöglichen.</p>
<p>Der nun vorliegende Abschlussbericht zum Projekt "DigiLand" sammelt die erarbeiteten Erkenntnisse und stellt aktuelle Lösungen vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Projekt beteiligte Hochschulen:</strong></p>
<ul>
<li>FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften*</li>
<li>NTB Interstaatliche Hochschule für Technik*</li>
<li>Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg</li>
</ul>
<p><sup>*seit 09.2020 neue Bezeichnung: OST - Ostschweizer Fachhochschule</sup></p>
<p><strong>Projektlaufzeit:</strong> <br />15.02.2018 – 30.04.2020</p>
<p><strong>Herausgeber:</strong><br />FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften<br />Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft IQB-FHS</p>
<p><strong>Redaktion:</strong><br />Prof. Dr. Oliver Christ, Katharina Giger, Jan Keim, Prof. Dr. Lukas Scherer (FH St. Gallen)<br />Prof. Dr. Jürgen Prenzler, Markus Wüst (NTB Buchs)<br />Prof. Dr. Heinz-Leo Dudek, Chaitanya Grandhi, M.Sc., Heiko Zaunmüller (DHBW Ravensburg)</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Projekt</strong>: <a href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" title="Öffnet die Website http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" target="_blank" rel="noopener">http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland</a></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Wie die meisten Branchen hat sich auch die Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft in den letzten Jahren durch Automatisierung und Digitalisierung zu einer rationalisierten Industrie entwickelt.</p>
<p>Das Teilprojekt "Digitale Land- und Ernährungswirtschaft" (DigiLand) des IBH-Labs KMUdigital hat sich zum Ziel gesetzt, einen Wettbewerbsvorsprung der Landwirtschaft in der Bodenseeregion zu schaffen. Dabei sollen entlang der ernährungswirtschaftlichen Wertschöpfungskette landwirtschaftlichen und verarbeitenden Betrieben, lokalen Händlern und kleinen regionalen Technologie- sowie Beratungsfirmen die effektive Gestaltung und Durchführung der Digitalisierung ermöglicht werden.</p>
<p>Das übergeordnete und langfristige Ziel des Projektes ist die Konzeption einer einfach zugänglichen Informationsplattform für einen ausgewählten Bereich (Obst-/ Gemüsebau) der Region Bodensee, die über die landwirtschaftliche Produktionskette, von der Vorleistungsindustrie über Hotels und Restaurants bis zum regionalen Einzelhandel, Informationen sammelt, verdichtet und damit die Transparenz sowie die kontinuierliche Verbesserung der Lebensmittelproduktion und -verteilung ermöglicht. Die Optimierungskriterien des Steuerungssystems sollen flexibel gestaltbar und einfach adaptierbar sein, um verschiedenen potentiellen Akteuren die Steuerung ihrer Prozesse bzw. Prozessketten entsprechend der eigenen strategischen Vorgaben zu ermöglichen.</p>
<p>Der nun vorliegende Abschlussbericht zum Projekt "DigiLand" sammelt die erarbeiteten Erkenntnisse und stellt aktuelle Lösungen vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Projekt beteiligte Hochschulen:</strong></p>
<ul>
<li>FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften*</li>
<li>NTB Interstaatliche Hochschule für Technik*</li>
<li>Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg</li>
</ul>
<p><sup>*seit 09.2020 neue Bezeichnung: OST - Ostschweizer Fachhochschule</sup></p>
<p><strong>Projektlaufzeit:</strong> <br />15.02.2018 – 30.04.2020</p>
<p><strong>Herausgeber:</strong><br />FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften<br />Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft IQB-FHS</p>
<p><strong>Redaktion:</strong><br />Prof. Dr. Oliver Christ, Katharina Giger, Jan Keim, Prof. Dr. Lukas Scherer (FH St. Gallen)<br />Prof. Dr. Jürgen Prenzler, Markus Wüst (NTB Buchs)<br />Prof. Dr. Heinz-Leo Dudek, Chaitanya Grandhi, M.Sc., Heiko Zaunmüller (DHBW Ravensburg)</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Projekt</strong>: <a href="http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" title="Öffnet die Website http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland" target="_blank" rel="noopener">http://www.kmu-digital.eu/de/projekte/digiland</a></p>]]></description>
           <author> (Anonym)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Data Science für KMU leicht gemacht - Aktuelle Erkenntnisse und Lösungen (Aktualisierte Auflage 08/2020)</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/382-abschlussbericht-data4kmu?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Data Science für KMU leicht gemacht - Aktuelle Erkenntnisse und Lösungen (Aktualisierte Auflage 08/2020)</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Das Teilprojekt "Data4KMU" des IBH-Labs KMUdigital geht auf die besondere Situation von KMU im Umgang mit Daten und Data Science ein. Denn auch für KMU kann es lohnend oder sogar zwingend notwendig sein, sich mit dem Thema "Data Science" zu beschäftigen. Daten und Data Science bieten grosse Chancen, sie können aber auch zu einer Bedrohung im Wettbewerb werden. Und, zu lange warten sollten KMU nicht, die Zeit drängt. Denn Geschwindigkeit ist einer der zentralen Wettbewerbsfaktoren im digitalen Zeitalter.</p>
<p>Die nun vorliegende Handreichung geht daher insbesondere auf die Rolle von Daten und Data Science für KMU in der Bodenseeregion ein. Sie stellt eine Zusammenfassung ausgewählter Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen dar, die in dem zweijährigen Forschungsprojekt gemeinsam mit 16 Unternehmen aus der Bodenseeregion gewonnen werden konnten. Die Erkenntnisse sollen KMU bei der Nutzung von Daten anhand von Data Science unterstützen. Dabei ist es kein Ziel, dass KMU zu einem "kleinen Google"werden. Vielmehr braucht es KMU-spezifische Lösungen und Überlegungen, wie mit Daten sinnvoll, zielorientiert und ressourcen-schonend umgegangen werden kann.</p>
<p>Herausgeber: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, School of Engineering</p>
<p><strong>Aktualisierte Auflage: August 2020</strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Das Teilprojekt "Data4KMU" des IBH-Labs KMUdigital geht auf die besondere Situation von KMU im Umgang mit Daten und Data Science ein. Denn auch für KMU kann es lohnend oder sogar zwingend notwendig sein, sich mit dem Thema "Data Science" zu beschäftigen. Daten und Data Science bieten grosse Chancen, sie können aber auch zu einer Bedrohung im Wettbewerb werden. Und, zu lange warten sollten KMU nicht, die Zeit drängt. Denn Geschwindigkeit ist einer der zentralen Wettbewerbsfaktoren im digitalen Zeitalter.</p>
<p>Die nun vorliegende Handreichung geht daher insbesondere auf die Rolle von Daten und Data Science für KMU in der Bodenseeregion ein. Sie stellt eine Zusammenfassung ausgewählter Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen dar, die in dem zweijährigen Forschungsprojekt gemeinsam mit 16 Unternehmen aus der Bodenseeregion gewonnen werden konnten. Die Erkenntnisse sollen KMU bei der Nutzung von Daten anhand von Data Science unterstützen. Dabei ist es kein Ziel, dass KMU zu einem "kleinen Google"werden. Vielmehr braucht es KMU-spezifische Lösungen und Überlegungen, wie mit Daten sinnvoll, zielorientiert und ressourcen-schonend umgegangen werden kann.</p>
<p>Herausgeber: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, School of Engineering</p>
<p><strong>Aktualisierte Auflage: August 2020</strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Von der Idee zum Markterfolg</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/422-von-der-idee-zum-markterfolg?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Von der Idee zum Markterfolg</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die BMWi-Broschüre „Von der Idee zum Markterfolg" - Programme für einen innovativen Mittelstand als Neuauflage erschienen.</p>
<p>Was braucht ein Unternehmen, damit aus einer innovativen Idee ein Markterfolg wird? Die Antworten auf diese Frage sind so vielfältig wie das Unternehmerleben selbst: Mut, Kreativität, Marktgespür, einen langen Atem. Aber auch Zeit, Ressourcen, Partner, Beratung, finanzielle Unterstützung und optimale Rahmenbedingungen für Qualität und Sicherheit. <br />Das BMWi hat die wichtigsten Informationen zu Förderprogrammen und -initiativen „Von der Idee zum Markterfolg“ sowie die jeweiligen Ansprechpartner kompakt und übersichtlich zusammengestellt. <br />Die Broschüre steht für Sie jetzt zum Download bereit.</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</p>
<p>Stand: Juli 2020</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-18_Paper_Von%20der%20Idee%20zum%20Markterfolg.JPG" />
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           <description><![CDATA[<p>Die BMWi-Broschüre „Von der Idee zum Markterfolg" - Programme für einen innovativen Mittelstand als Neuauflage erschienen.</p>
<p>Was braucht ein Unternehmen, damit aus einer innovativen Idee ein Markterfolg wird? Die Antworten auf diese Frage sind so vielfältig wie das Unternehmerleben selbst: Mut, Kreativität, Marktgespür, einen langen Atem. Aber auch Zeit, Ressourcen, Partner, Beratung, finanzielle Unterstützung und optimale Rahmenbedingungen für Qualität und Sicherheit. <br />Das BMWi hat die wichtigsten Informationen zu Förderprogrammen und -initiativen „Von der Idee zum Markterfolg“ sowie die jeweiligen Ansprechpartner kompakt und übersichtlich zusammengestellt. <br />Die Broschüre steht für Sie jetzt zum Download bereit.</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</p>
<p>Stand: Juli 2020</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Tue, 18 Aug 2020 11:50:49 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Künstliche Intelligenz im Mittelstand - Relevanz, Anwendungen, Transfer</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/418-kuenstliche-intelligenz-im-mittelstand-relevanz-anwendungen-transfer?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Künstliche Intelligenz im Mittelstand - Relevanz, Anwendungen, Transfer</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Der Leitfaden "Künstliche Intelligenz im Mittelstand" wurde 2019 von Mittelstand-Digital veröffentlicht.</p>
<p>In diesem Leitfaden geht es darum, wie der Mittelstand von KI profitieren kann und wie&nbsp; der Transfer von KI in den Mittelstand gelingt. Welche Technologien und Anwendungen haben für den Mittelstand Relevanz? Welche Aspekte müssen berücksichtigt werden und welche Chancen und Herausforderungen kommen auf den Mittelstand zu?</p>
<p>Die Erhebung von Mittelstand-Digital, welche im Rahmen der Begleitforschung des BMWi-Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“ entsteht, möchte dazu einen Beitrag leisten. Die Erhebung beleuchtet die Mittelstandsrelevanz verschiedener Facetten der KI auf Grundlage einer Expertenumfrage, die für diese Studie durchgeführt wurde.</p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage deuten darauf hin, dass vor allem cloudbasierte „KI-as-a-Service“-Angebote eine große Rolle im Mittelstand spielen werden. Der Hintergrund ist, dass häufig die entsprechenden Fachkräfte in KMU fehlen oder die eigene Datenbasis zu klein ist, um eigene KI-Lösungen zu entwickeln.</p>
<p>Herausgeber/Redaktion: Begleitforschung Mittelstand-Digital WIK GmbH</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-17_KI%20im%20Mittelstand.JPG" />
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           <description><![CDATA[<p>Der Leitfaden "Künstliche Intelligenz im Mittelstand" wurde 2019 von Mittelstand-Digital veröffentlicht.</p>
<p>In diesem Leitfaden geht es darum, wie der Mittelstand von KI profitieren kann und wie&nbsp; der Transfer von KI in den Mittelstand gelingt. Welche Technologien und Anwendungen haben für den Mittelstand Relevanz? Welche Aspekte müssen berücksichtigt werden und welche Chancen und Herausforderungen kommen auf den Mittelstand zu?</p>
<p>Die Erhebung von Mittelstand-Digital, welche im Rahmen der Begleitforschung des BMWi-Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“ entsteht, möchte dazu einen Beitrag leisten. Die Erhebung beleuchtet die Mittelstandsrelevanz verschiedener Facetten der KI auf Grundlage einer Expertenumfrage, die für diese Studie durchgeführt wurde.</p>
<p>Die Ergebnisse der Umfrage deuten darauf hin, dass vor allem cloudbasierte „KI-as-a-Service“-Angebote eine große Rolle im Mittelstand spielen werden. Der Hintergrund ist, dass häufig die entsprechenden Fachkräfte in KMU fehlen oder die eigene Datenbasis zu klein ist, um eigene KI-Lösungen zu entwickeln.</p>
<p>Herausgeber/Redaktion: Begleitforschung Mittelstand-Digital WIK GmbH</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 12:00:05 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>KI in KMU - Rahmenbedingungen für den Transfer von KI-Anwendungen in kleine und mittlere Unternehmen</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/410-ki-in-kmu-rahmenbedingungen-fuer-den-transfer-von-ki-anwendungen-in-kleine-und-mittlere-unternehmen?format=html</link>
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           <media:title type="plain">KI in KMU - Rahmenbedingungen für den Transfer von KI-Anwendungen in kleine und mittlere Unternehmen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlicht 2020 ein Paper mit Analysen und Argumenten zum Thema Künstliche Intelligenz in kleinen und mittleren Unternehmen.&nbsp;</p>
<p>Es wird die nationale KI-Strategie der Bundesregierung vorgestellt. Des Weiteren wird auf kleine und mittlere Unternehmen in der nationalen KI-Strategie eingegangen. In dem Paper werden Rückmeldungen aus der Praxis gegeben, um schließlich Rahmenbedingungen bedarfsgerecht gestalten zu können.</p>
<p>Herausgeberin: Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., 2020, Berlin</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlicht 2020 ein Paper mit Analysen und Argumenten zum Thema Künstliche Intelligenz in kleinen und mittleren Unternehmen.&nbsp;</p>
<p>Es wird die nationale KI-Strategie der Bundesregierung vorgestellt. Des Weiteren wird auf kleine und mittlere Unternehmen in der nationalen KI-Strategie eingegangen. In dem Paper werden Rückmeldungen aus der Praxis gegeben, um schließlich Rahmenbedingungen bedarfsgerecht gestalten zu können.</p>
<p>Herausgeberin: Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., 2020, Berlin</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:41:32 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Datenökonomie, Künstliche Intelligenz, Blockchain</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/408-datenoekonomie-kuenstliche-intelligenz-blockchain?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Datenökonomie, Künstliche Intelligenz, Blockchain</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Deutsche IHK veröffentlicht ein Positionspapier zur Datenökonomie, Künstliche Intelligenz und Blockchain. Es werden Vorschläge für ein konzertiertes Zusammenspiel von Wirtschaft, Politik und Forschung gegeben.</p>
<p>Zunächst wird geklärt was die Wirtschaft braucht. In dem Paper wird darauf eingegangen, wie das Innovationsklima gestärkt werden kann und wie Forschung und Anwendung zusammen kommen. Rechtliche Rahmenbedingungen, Konditionen und Kompetenzaufbau sind ebenfalls Themen. Zum Schluss geht es um eine internationale und europäische Denkweise.</p>
<p>Herausgeber:&nbsp;Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. 2018</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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<p>Zunächst wird geklärt was die Wirtschaft braucht. In dem Paper wird darauf eingegangen, wie das Innovationsklima gestärkt werden kann und wie Forschung und Anwendung zusammen kommen. Rechtliche Rahmenbedingungen, Konditionen und Kompetenzaufbau sind ebenfalls Themen. Zum Schluss geht es um eine internationale und europäische Denkweise.</p>
<p>Herausgeber:&nbsp;Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. 2018</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:26:29 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Menschenzentrierte Künstliche Intelligenz in der Industrie: Zehn Handlungsempfehlungen für Deutschland und Europa</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/407-menschenzentrierte-kuenstliche-intelligenz-in-der-industrie-zehn-handlungsempfehlungen-fuer-deutschland-und-europa?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Menschenzentrierte Künstliche Intelligenz in der Industrie: Zehn Handlungsempfehlungen für Deutschland und Europa</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Der Zentralverband Elektrotechnikund Elektronikindustrie ZVEI veröffentlichte im Juli 2018 ein Positionspapier zur menschenzentrierten Künstliche Intelligenz in der Industrie. Zentrale Themen sind hierbei Cybersecurity, Digitalisierung, Innovation und Maschine-Learning.&nbsp;</p>
<p>Aus Sicht des ZVEI ist es elementar, die technologischen Entwicklungen und sich verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen nicht separat zu betrachten, sondern das Ökosystem der Daten- und Plattformökonomie im Gesamtbild zu sehen.</p>
<p>Das ZVEI gibt zehn Handlungsempfehlungen aus Sicht der Elektroindustrie.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-17_Menschenzentrierte%20KI.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p>Der Zentralverband Elektrotechnikund Elektronikindustrie ZVEI veröffentlichte im Juli 2018 ein Positionspapier zur menschenzentrierten Künstliche Intelligenz in der Industrie. Zentrale Themen sind hierbei Cybersecurity, Digitalisierung, Innovation und Maschine-Learning.&nbsp;</p>
<p>Aus Sicht des ZVEI ist es elementar, die technologischen Entwicklungen und sich verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen nicht separat zu betrachten, sondern das Ökosystem der Daten- und Plattformökonomie im Gesamtbild zu sehen.</p>
<p>Das ZVEI gibt zehn Handlungsempfehlungen aus Sicht der Elektroindustrie.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:17:08 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>FAQ zur Künstlichen Intelligenz in der Produktion in Baden-Württemberg</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/406-faq-zur-kuenstlichen-intelligenz-in-der-produktion-in-baden-wuerttemberg-1?format=html</link>
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           <media:title type="plain">FAQ zur Künstlichen Intelligenz in der Produktion in Baden-Württemberg</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Allianz Industrie 4.0 und das Fraunhofer IAO haben häufig gestellte Fragen zur Künstlichen Intelligenz im Rahmen der Produktion produzierender Unternehmen veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Um einen leichteren Einstieg in das Thema KI besonders für KMU und den industriellen Mittelstand zu ermöglichen, haben die Arbeitsgruppen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im folgenden Leitfaden die aktuell relevanten Fragen zum Thema KI gestellt und in prägnanter Form beantwortet. Der Leitfaden thematisiert unter anderem mögliche Einsatzgebiete für KI-Anwendungen und den zu erwartenden Nutzen, notwendige Voraussetzungen und Anwendungsfälle, Auswirkungen von KI auf die Arbeit, praktische Hinweise zur Umsetzung von KI-Anwendungen sowie ethische Fragestellungen. Zudem werden weiterführende Informationen aufgeführt.</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-17_%20FAQ%20KI.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p>Die Allianz Industrie 4.0 und das Fraunhofer IAO haben häufig gestellte Fragen zur Künstlichen Intelligenz im Rahmen der Produktion produzierender Unternehmen veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Um einen leichteren Einstieg in das Thema KI besonders für KMU und den industriellen Mittelstand zu ermöglichen, haben die Arbeitsgruppen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im folgenden Leitfaden die aktuell relevanten Fragen zum Thema KI gestellt und in prägnanter Form beantwortet. Der Leitfaden thematisiert unter anderem mögliche Einsatzgebiete für KI-Anwendungen und den zu erwartenden Nutzen, notwendige Voraussetzungen und Anwendungsfälle, Auswirkungen von KI auf die Arbeit, praktische Hinweise zur Umsetzung von KI-Anwendungen sowie ethische Fragestellungen. Zudem werden weiterführende Informationen aufgeführt.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 10:06:23 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Digitalisierung gestalten mit dem Periodensystem der Künstlichen Intelligenz</title>
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           <media:title type="plain">Digitalisierung gestalten mit dem Periodensystem der Künstlichen Intelligenz</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Der Leitfaden wurde von Bitkom veröffentlicht und ist ein Navigationssystem für Entscheider.</p>
<p>Ein Periodensystem unterstützt beim Verständnis komplizierter Zusammenhänge und hilft somit auch bei der Umsetzung von Digitalisierung. Darauf geht der Leitfaden genauer ein. Die Autoren stellen die Elemente des Periodensystems der Künstlichen Intelligenz ausführlich vor.</p>
<p>Erfahren Sie mehr auf <a href="https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-gestalten-mit-dem-Periodensystem-der-Kuenstlichen-Intelligenz" title="Link zu der Website der Bitkom" target="_blank" rel="noopener">der Website der Bitkom</a> oder downloaden Sie die Publikation direkt in unserer Datenbank.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Der Leitfaden wurde von Bitkom veröffentlicht und ist ein Navigationssystem für Entscheider.</p>
<p>Ein Periodensystem unterstützt beim Verständnis komplizierter Zusammenhänge und hilft somit auch bei der Umsetzung von Digitalisierung. Darauf geht der Leitfaden genauer ein. Die Autoren stellen die Elemente des Periodensystems der Künstlichen Intelligenz ausführlich vor.</p>
<p>Erfahren Sie mehr auf <a href="https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Digitalisierung-gestalten-mit-dem-Periodensystem-der-Kuenstlichen-Intelligenz" title="Link zu der Website der Bitkom" target="_blank" rel="noopener">der Website der Bitkom</a> oder downloaden Sie die Publikation direkt in unserer Datenbank.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 19:41:21 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Die Schweiz- Ein Hub für künstliche Intelligenz</title>
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           <media:title type="plain">Die Schweiz- Ein Hub für künstliche Intelligenz</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Schweiz verfügt über weltweit renommierte Universitäten und Forschungsinstitute&nbsp;im Bereich KI, u.a. die ETH Zürich, die EPF Lausanne, die Universität St. Gallen sowie&nbsp;die IDSIA in Lugano. Die Nähe zur Spitzenforschung ist ein wesentlicher Grund, wieso<br />namhafte Tech-Giganten wie Google, IBM oder Microsoft von hier aus ihre KI-Forschung&nbsp;betreiben. Dank ihrer traditionellen Stärke im Life Sciences-Bereich treibt die Schweiz&nbsp;auch KI-Entwicklungen im Gesundheitswesen voran. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl&nbsp;weist das Land weltweit die höchste Anzahl an KI-Patenten auf, was das hohe Innovationspotenzial unterstreicht. Unternehmen profitieren hier in hohem Masse von einem&nbsp;effizienten Technologietransfer, nachhaltigen Softwaresystemen sowie einer unbürokratischen Unterstützung von Kantonen und Regierung.</p>
<p>Das Factsheet wurde von Switzerland Global Enterprise veröffentlicht.&nbsp;</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-08-04_Factsheet%20K%C3%BCnstliche%20Intelligenz.PNG" />
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           <description><![CDATA[<p>Die Schweiz verfügt über weltweit renommierte Universitäten und Forschungsinstitute&nbsp;im Bereich KI, u.a. die ETH Zürich, die EPF Lausanne, die Universität St. Gallen sowie&nbsp;die IDSIA in Lugano. Die Nähe zur Spitzenforschung ist ein wesentlicher Grund, wieso<br />namhafte Tech-Giganten wie Google, IBM oder Microsoft von hier aus ihre KI-Forschung&nbsp;betreiben. Dank ihrer traditionellen Stärke im Life Sciences-Bereich treibt die Schweiz&nbsp;auch KI-Entwicklungen im Gesundheitswesen voran. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl&nbsp;weist das Land weltweit die höchste Anzahl an KI-Patenten auf, was das hohe Innovationspotenzial unterstreicht. Unternehmen profitieren hier in hohem Masse von einem&nbsp;effizienten Technologietransfer, nachhaltigen Softwaresystemen sowie einer unbürokratischen Unterstützung von Kantonen und Regierung.</p>
<p>Das Factsheet wurde von Switzerland Global Enterprise veröffentlicht.&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 19:20:41 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Swiss Artificial Intelligence Startup Map</title>
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           <media:title type="plain">Swiss Artificial Intelligence Startup Map</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Viermal im Jahr veröffentlicht Swisscom eine Marktübersicht der Schweizer Artificial Intelligence Startup Landschaft mit einer Kategorisierung nachfolgenden Handlungsfeldern:</p>
<p>· AdTech, Sales & CRM<br />· Agriculture<br />· Business Intelligence<br />· E-commerce<br />· FinTech & InsurTech<br />· Healthcare & Life Sciences<br />· Image Recognition<br />· LegalTech & RegTech<br />· Machine Intelligence<br />· Mobility<br />· Robotics<br />· Security<br />· Speech Recognition<br />· Virtual Assistants/Chatbots</p>
<p>Kriterien für eine Platzierung des Startups auf der Map:</p>
<p>Das Startup wurde vor weniger als sieben Jahren gegründet, ist in der Schweiz ansässig, fokussiert sich auf disruptive Technologie- oder Serviceinnovation mit einem klaren Fokus auf künstliche Intelligenz und besitzt ein skalierbares Geschäftsmodell.</p>
<p>Die Infografik zu Schweizer AI Start-ups wurde von Swisscom im zweiten Quartal 2019 veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu der&nbsp;Swiss Artificial Intelligence Startup Map finden Sie auf <a href="https://www.swisscom.ch/de/business/enterprise/downloads/digitalisierung/swiss-artificial-intelligence-startup-map.html" title="Link zu der Website von Swisscom" target="_blank" rel="noopener">der Website der Swisscom</a></strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Viermal im Jahr veröffentlicht Swisscom eine Marktübersicht der Schweizer Artificial Intelligence Startup Landschaft mit einer Kategorisierung nachfolgenden Handlungsfeldern:</p>
<p>· AdTech, Sales & CRM<br />· Agriculture<br />· Business Intelligence<br />· E-commerce<br />· FinTech & InsurTech<br />· Healthcare & Life Sciences<br />· Image Recognition<br />· LegalTech & RegTech<br />· Machine Intelligence<br />· Mobility<br />· Robotics<br />· Security<br />· Speech Recognition<br />· Virtual Assistants/Chatbots</p>
<p>Kriterien für eine Platzierung des Startups auf der Map:</p>
<p>Das Startup wurde vor weniger als sieben Jahren gegründet, ist in der Schweiz ansässig, fokussiert sich auf disruptive Technologie- oder Serviceinnovation mit einem klaren Fokus auf künstliche Intelligenz und besitzt ein skalierbares Geschäftsmodell.</p>
<p>Die Infografik zu Schweizer AI Start-ups wurde von Swisscom im zweiten Quartal 2019 veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu der&nbsp;Swiss Artificial Intelligence Startup Map finden Sie auf <a href="https://www.swisscom.ch/de/business/enterprise/downloads/digitalisierung/swiss-artificial-intelligence-startup-map.html" title="Link zu der Website von Swisscom" target="_blank" rel="noopener">der Website der Swisscom</a></strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 18:38:55 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Notes from the AI frontier: Modeling the impact of AI on the world economy</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/398-notes-from-the-ai-frontier-modeling-the-impact-of-ai-on-the-world-economy?format=html</link>
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           <media:description type="html"><![CDATA[<p>McKinsey Global Instiute veröffentlichte am 04. Septemer 2018 ein Paper über Künstliche Intelligenz.&nbsp;<span>Künstliche Intelligenz hat ein großes Potenzial, zur globalen Wirtschaftstätigkeit beizutragen.&nbsp;</span><span>Es müssen jedoch größere Lücken zwischen Ländern, Unternehmen und Arbeitnehmern geschlossen werden, um den Nutzen zu maximieren.</span></p>
<p>Das Paper zeigt auf welche Potenziale hinter der Künstlichen Intelligenz schlummern. Die Autoren gehen darüber hinaus auf Herausforderungen ein. Des Weiteren wird erläutert wie KI Einfluss nimmt. Beispielsweise der Einfluss von KI auf Unternehmen oder auf Mitarbeiter.</p>]]></media:description>
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<p>Das Paper zeigt auf welche Potenziale hinter der Künstlichen Intelligenz schlummern. Die Autoren gehen darüber hinaus auf Herausforderungen ein. Des Weiteren wird erläutert wie KI Einfluss nimmt. Beispielsweise der Einfluss von KI auf Unternehmen oder auf Mitarbeiter.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 18:28:56 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Fortschrittsbericht zur Hightech Strategie 2025</title>
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           <media:title type="plain">Fortschrittsbericht zur Hightech Strategie 2025</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat bereits viel getan, um Deutschland gut auf die Zukunft vorzubereiten: Im letzten Jahr haben sie mit der Hightech-Strategie 2025 zahlreiche forschungs- und innovationspolitische Maßnahmen auf den Weg gebracht und wichtige Weichen gestellt. Missionen wie die Bekämpfung von Krebs, die Verringerung von Plastikeinträgen in die Umwelt oder eine weitgehend treibhausgasneutrale Industrie entwickeln wir ressortübergreifend und gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Das große Ziel ist, die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger spürbar zu verbessern. </p>
<p>Die HTS 2025 zeigt Perspektiven auf, wie Deutschland seine Zukunft mit Forschung und Innovation erfolgreich gestalten kann. Dabei soll sie allen Akteuren im Innovationsgeschehen eine Orientierung bieten.</p>
<p>Erfahren Sie in dem Fortschrittsbericht zur Hightech Strategie 2025 die Fortschritte der Umsetzung der gesetzen Ziele der Bundesregierung,</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</p>
<p>Weitere Informationen zu der Hightech Strategie 2025 finden Sie auf <a href="https://www.bmbf.de/de/hightech-strategie-2025.html" title="BMBF" target="_blank" rel="noopener">der Website des BMBF...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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<p>Die HTS 2025 zeigt Perspektiven auf, wie Deutschland seine Zukunft mit Forschung und Innovation erfolgreich gestalten kann. Dabei soll sie allen Akteuren im Innovationsgeschehen eine Orientierung bieten.</p>
<p>Erfahren Sie in dem Fortschrittsbericht zur Hightech Strategie 2025 die Fortschritte der Umsetzung der gesetzen Ziele der Bundesregierung,</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</p>
<p>Weitere Informationen zu der Hightech Strategie 2025 finden Sie auf <a href="https://www.bmbf.de/de/hightech-strategie-2025.html" title="BMBF" target="_blank" rel="noopener">der Website des BMBF...</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 12:37:23 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Hightech-Strategie 2025</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/paper/394-hightech-strategie-2025?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Hightech-Strategie 2025</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Um Forschung voranzutreiben und innovative Ideen in die Praxis zu überführen, gibt es in Deutschland ein abgestimmtes Vorgehen: Die Hightech-Strategie der Bundesregierung. Welche Ziele diese verfolgt und wie sie in dei Gesellschaft hineinwirkt, können Sie in der Hightech-Strategie nachlesen.</p>
<p>Die HTS 2025 zeigt Perspektiven auf, wie Deutschland seine Zukunft mit Forschung und Innovation erfolgreich gestalten kann. Dabei soll sie allen Akteuren im Innovationsgeschehen eine Orientierung bieten.</p>
<p>Die HTS 2025 richtet die Förderung von Forschung und Innovation an den Bedarfen der Menschen aus – etwa im Bereich&nbsp; „Gesundheit und Pflege“, „Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie“, „Mobilität“, „Stadt und Land“, „Sicherheit“ und „Wirtschaft und Arbeit 4.0“ (Handlungsfeld I).</p>
<p>Sie soll dazu beitragen, Deutschland an die Spitze der nächsten technologischen Revolutionen zu stellen, um Arbeitsplätze in Deutschland zu halten und unseren Wohlstand zu sichern. Die Förderung neuer Technologien geht dabei Hand in Hand mit Investitionen in Aus- und Weiterbildung und der Einbindung der Gesellschaft, um die Menschen auf anstehende Veränderungen vorzubereiten. (Handlungsfeld II).</p>
<p>Die HTS 2025 schafft Freiräume für Neues und organisiert die Zusammenarbeit im Innovationsgeschehen. Sie soll eine Vielzahl von Akteuren ermutigen, den Fortschritt aktiv mitzugestalten. Dafür zeigt die HTS 2025 Möglichkeiten auf und bietet Unterstützung (Handlungsfeld III). Das gilt auch über Deutschland hinaus: Die HTS 2025 ist ein Angebot zur Kooperation und kann als Orientierung für die Zusammenarbeit der Innovationskräfte in Europa dienen.</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</p>
<p><strong>Weitere Informatuonen zu der HTS 2025 finden Sie auf <a href="https://www.bmbf.de/de/hightech-strategie-2025.html" title="BMBF" target="_blank" rel="noopener">der Webiste des BMBF.</a></strong></p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-07-31_Paper_Hightech%20Strategie%202025%20bmbf.JPG" />
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           <description><![CDATA[<p>Um Forschung voranzutreiben und innovative Ideen in die Praxis zu überführen, gibt es in Deutschland ein abgestimmtes Vorgehen: Die Hightech-Strategie der Bundesregierung. Welche Ziele diese verfolgt und wie sie in dei Gesellschaft hineinwirkt, können Sie in der Hightech-Strategie nachlesen.</p>
<p>Die HTS 2025 zeigt Perspektiven auf, wie Deutschland seine Zukunft mit Forschung und Innovation erfolgreich gestalten kann. Dabei soll sie allen Akteuren im Innovationsgeschehen eine Orientierung bieten.</p>
<p>Die HTS 2025 richtet die Förderung von Forschung und Innovation an den Bedarfen der Menschen aus – etwa im Bereich&nbsp; „Gesundheit und Pflege“, „Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie“, „Mobilität“, „Stadt und Land“, „Sicherheit“ und „Wirtschaft und Arbeit 4.0“ (Handlungsfeld I).</p>
<p>Sie soll dazu beitragen, Deutschland an die Spitze der nächsten technologischen Revolutionen zu stellen, um Arbeitsplätze in Deutschland zu halten und unseren Wohlstand zu sichern. Die Förderung neuer Technologien geht dabei Hand in Hand mit Investitionen in Aus- und Weiterbildung und der Einbindung der Gesellschaft, um die Menschen auf anstehende Veränderungen vorzubereiten. (Handlungsfeld II).</p>
<p>Die HTS 2025 schafft Freiräume für Neues und organisiert die Zusammenarbeit im Innovationsgeschehen. Sie soll eine Vielzahl von Akteuren ermutigen, den Fortschritt aktiv mitzugestalten. Dafür zeigt die HTS 2025 Möglichkeiten auf und bietet Unterstützung (Handlungsfeld III). Das gilt auch über Deutschland hinaus: Die HTS 2025 ist ein Angebot zur Kooperation und kann als Orientierung für die Zusammenarbeit der Innovationskräfte in Europa dienen.</p>
<p>Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</p>
<p><strong>Weitere Informatuonen zu der HTS 2025 finden Sie auf <a href="https://www.bmbf.de/de/hightech-strategie-2025.html" title="BMBF" target="_blank" rel="noopener">der Webiste des BMBF.</a></strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 12:21:37 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Kein RPA ohne „P” wie Prozess: – Die Herausforderungen der RPA-Implementierung Meistern</title>
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           <media:title type="plain">Kein RPA ohne „P” wie Prozess: – Die Herausforderungen der RPA-Implementierung Meistern</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie Sie die Herausforderungen einer RPA-Implementierung in Ihrer Organisation meistern können.</p>
<p>Robotic Process Automation ist für viele Unternehmen immer wichtiger geworden. Es entstehen erhebliche Vorteile: Zeit- und Kostenersparnis, weniger Nacharbeiten, höhere Genauigkeit und Entlastung der Mitarbeiter. Diese können sich dann auf das Unternehmenswachstum konzentrieren – und all dies schnell, mit minimalem Aufwand und ohne Unterbrechung der aktuellen Prozesse und Anwendungen. Robotic Process Automation bringt für Unternehmen jedoch einigie Herausforderungen. Dieses E-Book zeigt, was Sie vor der Impelemntierung von RPA beachten sollten. Herausforderungen bei einer effektiven RPA-Implementierung werden aufgezeigt.</p>
<p>Herausgeber ist Signavio. Für den Download ist eine <a href="https://www.signavio.com/de/downloads/whitepaper/rpa-implementierung-meistern/" title="jetzt registrieren" target="_blank" rel="noopener">Registrierung erforderlich.</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner bei Fragen zum Whitepaper:</strong><br />Peter Haack<br />Marketing Manager<br />P: +49 30 52 10 70 3 – 42 | F: +49 (0)30 52 10 70 3 – 30 | E-Mail: <a href="mailto:peter.haack@we-conect.com"></a><a href="mailto:peter.haack@we-conect.com">peter.haack@we-conect.com</a><br />i.CONECT 360 | we.CONECT Global Leaders | hubs</p>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2020-05-29_Paper_RPA.JPG" />
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           <description><![CDATA[<p>In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie Sie die Herausforderungen einer RPA-Implementierung in Ihrer Organisation meistern können.</p>
<p>Robotic Process Automation ist für viele Unternehmen immer wichtiger geworden. Es entstehen erhebliche Vorteile: Zeit- und Kostenersparnis, weniger Nacharbeiten, höhere Genauigkeit und Entlastung der Mitarbeiter. Diese können sich dann auf das Unternehmenswachstum konzentrieren – und all dies schnell, mit minimalem Aufwand und ohne Unterbrechung der aktuellen Prozesse und Anwendungen. Robotic Process Automation bringt für Unternehmen jedoch einigie Herausforderungen. Dieses E-Book zeigt, was Sie vor der Impelemntierung von RPA beachten sollten. Herausforderungen bei einer effektiven RPA-Implementierung werden aufgezeigt.</p>
<p>Herausgeber ist Signavio. Für den Download ist eine <a href="https://www.signavio.com/de/downloads/whitepaper/rpa-implementierung-meistern/" title="jetzt registrieren" target="_blank" rel="noopener">Registrierung erforderlich.</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner bei Fragen zum Whitepaper:</strong><br />Peter Haack<br />Marketing Manager<br />P: +49 30 52 10 70 3 – 42 | F: +49 (0)30 52 10 70 3 – 30 | E-Mail: <a href="mailto:peter.haack@we-conect.com"></a><a href="mailto:peter.haack@we-conect.com">peter.haack@we-conect.com</a><br />i.CONECT 360 | we.CONECT Global Leaders | hubs</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Paper</category>
           <pubDate>Fri, 29 May 2020 13:38:38 +0200</pubDate>
       </item>
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