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       <title>Artikel - BoMi40</title>
       <description><![CDATA[]]></description>
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           <title>Weissbuch &quot;Digitale Agenda Bodensee&quot; ist da</title>
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           <media:title type="plain">Weissbuch &quot;Digitale Agenda Bodensee&quot; ist da</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>In SERVICETODAY, das Magazin für Entschieder aus Service, Marketing, Logisitk, Personal und Techink ist in der ersten Ausgabe 2020 ein Artikel zum Weissbuch erschienen. </p>
<p>Im Herbst war SERVICETODAY zu Gast in St. Gallen beim Bodensee Summit. Dabei ging es um die Überwindung von Hürdern für KMU, wie beispielsweise Landesgrenzen. In Aussicht gestellt wurde dabei das Weissbuch Digitale Agenda Bodensee - jetzt ist es da,</p>
<p>Das Weissbuch "Digitale Agenda Bodensee" ist da. Das Weissbuch DAB beinhaltet konkrete Handlungsempfehlungen im Bereich digitalisierung für KMU selbst. Darüber hinaus sensibilisiert es Akteure aus der Politik für notwendige Unterstützung der KMU in diesem Bereich.</p>]]></media:description>
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<p>Im Herbst war SERVICETODAY zu Gast in St. Gallen beim Bodensee Summit. Dabei ging es um die Überwindung von Hürdern für KMU, wie beispielsweise Landesgrenzen. In Aussicht gestellt wurde dabei das Weissbuch Digitale Agenda Bodensee - jetzt ist es da,</p>
<p>Das Weissbuch "Digitale Agenda Bodensee" ist da. Das Weissbuch DAB beinhaltet konkrete Handlungsempfehlungen im Bereich digitalisierung für KMU selbst. Darüber hinaus sensibilisiert es Akteure aus der Politik für notwendige Unterstützung der KMU in diesem Bereich.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 13:00:32 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Schnelle Hilfe in der Coronakrise: Schaden begrenzen, digitale Lösungen nutzen</title>
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           <media:title type="plain">Schnelle Hilfe in der Coronakrise: Schaden begrenzen, digitale Lösungen nutzen</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Coronavirus-Pandemie stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Staat gleichermaßen vor enorme Herausforderungen. In allererster Linie geht es jetzt darum, Gesundheitsgefahren einzudämmen und Menschenleben zu retten. Gleichzeitig hat die Coronakrise eine veritable Wirtschaftskrise ausgelöst. Sie muss politisch umfassend und entschlossen angegangen werden, um grundsätzlich intakte Unternehmen zu stützen und Arbeitsplätze zu sichern.</p>
<p>Bitkom nimmt in diesem Artikel Stellung zu der aktuellen Situation. Kernthemen sind die Unterstützung für Unternehmen und Digitale Lösungen in der Krise, um die Versorgung zu sichern. Des Weiteren geht Bitkom auf die Anpassung von Verwaltungsprozessen ein. Ziel ist, dass mithilfe von digitalen Lösungen der Laden so gut es geht weiterläuft. Dafür braucht es kurzfristige und pragmatische Maßnahmen.</p>
<p><strong>Herausgeber</strong>: Bitkom; Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V.</p>]]></media:description>
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<p>Bitkom nimmt in diesem Artikel Stellung zu der aktuellen Situation. Kernthemen sind die Unterstützung für Unternehmen und Digitale Lösungen in der Krise, um die Versorgung zu sichern. Des Weiteren geht Bitkom auf die Anpassung von Verwaltungsprozessen ein. Ziel ist, dass mithilfe von digitalen Lösungen der Laden so gut es geht weiterläuft. Dafür braucht es kurzfristige und pragmatische Maßnahmen.</p>
<p><strong>Herausgeber</strong>: Bitkom; Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 16:39:39 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Ganzheitliches Unterstützungspaket für Startups in Zeiten der Coronakrise</title>
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           <media:title type="plain">Ganzheitliches Unterstützungspaket für Startups in Zeiten der Coronakrise</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>In diesem Artikel nimmt Getstarted by bitkom Stellung zur aktuellen Corona Situation. Es wird ein ganzheitliches Unterstützungspaket für Startups in Zeiten der Coronakrise vorgestellt. Dafür konkrete Maßnahmen in diesem&nbsp;Positionspapier zusammengefasst:</p>
<p>Die Coronakrise hat alle Lebensbereiche erfasst und damit auch eine veritable Wirtschaftskrise ausgelöst. Sie muss politisch durch umfassendes und entschlossenes Handeln angegangen werden, um grundsätzlich intakte Unternehmen zu stützen und Arbeitsplätze zu sichern. Dabei geht es vor allem darum, kurzfristig Liquiditätslücken zu schließen, vereinfachte staatliche Co-Investitionen zu ermöglichen und die Einführung des Zukunftsfonds zu beschleunigen. Aber auch das Kurzarbeitergeld sollte vereinfacht und weitere Zuschüsse zu Personal- und Fixkosten, wie bspw. Gewerbemieten, auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Heraugeber: <a href="https://www.bitkom.org/" title="erfahren Sie mehr über Bitkom" target="_blank" rel="noopener">Bitkom.org</a></p>
<p>Ansprechpartner zu dem Artikel: <br /> Jenny Boldt <br /> Leiterin Startups <br /> T 030 27576-408 <a href="mailto:j.boldt@bitkom.org">j.boldt@bitkom.org</a></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>In diesem Artikel nimmt Getstarted by bitkom Stellung zur aktuellen Corona Situation. Es wird ein ganzheitliches Unterstützungspaket für Startups in Zeiten der Coronakrise vorgestellt. Dafür konkrete Maßnahmen in diesem&nbsp;Positionspapier zusammengefasst:</p>
<p>Die Coronakrise hat alle Lebensbereiche erfasst und damit auch eine veritable Wirtschaftskrise ausgelöst. Sie muss politisch durch umfassendes und entschlossenes Handeln angegangen werden, um grundsätzlich intakte Unternehmen zu stützen und Arbeitsplätze zu sichern. Dabei geht es vor allem darum, kurzfristig Liquiditätslücken zu schließen, vereinfachte staatliche Co-Investitionen zu ermöglichen und die Einführung des Zukunftsfonds zu beschleunigen. Aber auch das Kurzarbeitergeld sollte vereinfacht und weitere Zuschüsse zu Personal- und Fixkosten, wie bspw. Gewerbemieten, auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Heraugeber: <a href="https://www.bitkom.org/" title="erfahren Sie mehr über Bitkom" target="_blank" rel="noopener">Bitkom.org</a></p>
<p>Ansprechpartner zu dem Artikel: <br /> Jenny Boldt <br /> Leiterin Startups <br /> T 030 27576-408 <a href="mailto:j.boldt@bitkom.org">j.boldt@bitkom.org</a></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 16:36:57 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeit und Kompetenzentwicklung</title>
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           <media:title type="plain">Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeit und Kompetenzentwicklung</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Zu den großen Herausforderungen bei der Transformation von Arbeit durch Digitalisierung gehört die Frage danach, wie sich Arbeit und damit zusammenhängende Qualifikationsanforderungen wandeln und welche entsprechenden Strategien zur Kompetenzentwicklung für Unternehmen von Nutzen sind. Im Teilvorhaben »Analyse und Gestaltung zukünftiger Kompetenzen« des Projekts TransWork stehen diese Themen im Vordergrund. Der vorliegende Beitrag trägt aktuelle Experteneinschätzungen aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensarten zusammen und gibt so einen exemplarischen Überblick über momentane Entwicklungen, Chancen, Herausforderungen und Handlungsfelder, die im Zuge der Digitalisierung ausgemacht werden. Über unterschiedliche Entwicklungsrichtungen hinweg, wird das strategische Kompetenzmanagement als ein wesentlicher Erfolgsfaktor und als zentrales Handlungsfeld mit weiterem Forschungsbedarf identifiziert.</p>]]></media:description>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:34:50 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>KI made in Germany? Was wir vom Silicon Valley lernen können</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/337-ki-made-in-germany-was-wir-vom-silicon-valley-lernen-koennen?format=html</link>
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           <media:title type="plain">KI made in Germany? Was wir vom Silicon Valley lernen können</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Das sonnige Kalifornien scheint der globale Schrittmacher der großen Innovationen in der IT- und Hightech-Industrie zu sein: Die Internet-Giganten Google, Facebook, Apple und Amazon haben wie viele andere Tech-Konzerne ihren Hauptsitz im <b>Silicon Valley</b>. Die innovative Start-up-Szene in der »Bay Area« steht in Sachen Entwicklungen zur Künstlichen Intelligenz (KI) an der Spitze – dicht gefolgt von China. Und wo stehen wir? Wie gelingt es der deutschen Wirtschaftslandschaft im Rennen mitzuhalten?</p>
<p><strong>Den vollständigen Artikel finden Sie <a title="Frauenhofer IAO" href="https://blog.iao.fraunhofer.de/ki-made-in-germany-was-wir-vom-silicon-valley-lernen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>]]></media:description>
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<p><strong>Den vollständigen Artikel finden Sie <a title="Frauenhofer IAO" href="https://blog.iao.fraunhofer.de/ki-made-in-germany-was-wir-vom-silicon-valley-lernen-koennen/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 11:28:36 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Besser Arbeiten durch Digitalisierung: Expertentipps aus dem World Café</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/336-besser-arbeiten-durch-digitalisierung-expertentipps-aus-dem-world-cafe?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Besser Arbeiten durch Digitalisierung: Expertentipps aus dem World Café</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit prägt die digitale Transformation die Diskussionen um die Zukunft der Arbeit. Mittlerweile konkretisieren sich technologische Veränderungen in den Arbeitsprozessen. Konzepte einer menschengerechten Arbeitsgestaltung müssen nun nachziehen, wie sich auf dem World Café zum Thema »Arbeit positiv gestalten« auf der diesjährigen LABOR.A<sup>® *</sup> gezeigt hat.</p>
<p><strong>Die spannenden Inhalte sowie wichtigen Erkenntnisse des World Cafés der dieshägrigen LABOR.A&nbsp;<sup>® *</sup> können Sie <a title="Frauenhofer IAO" href="https://blog.iao.fraunhofer.de/besser-arbeiten-durch-digitalisierung-expertentipps-aus-dem-world-cafe/" target="_blank" rel="noopener">im </a><a title="Frauenhofer IAO" href="https://blog.iao.fraunhofer.de/besser-arbeiten-durch-digitalisierung-expertentipps-aus-dem-world-cafe/" target="_blank" rel="noopener">Volltext</a> nachlesen.</strong></p>]]></media:description>
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<p><strong>Die spannenden Inhalte sowie wichtigen Erkenntnisse des World Cafés der dieshägrigen LABOR.A&nbsp;<sup>® *</sup> können Sie <a title="Frauenhofer IAO" href="https://blog.iao.fraunhofer.de/besser-arbeiten-durch-digitalisierung-expertentipps-aus-dem-world-cafe/" target="_blank" rel="noopener">im </a><a title="Frauenhofer IAO" href="https://blog.iao.fraunhofer.de/besser-arbeiten-durch-digitalisierung-expertentipps-aus-dem-world-cafe/" target="_blank" rel="noopener">Volltext</a> nachlesen.</strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 12:01:48 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Arbeiten 4.0</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/334-arbeiten-4-0?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Arbeiten 4.0</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Das vorliegende HMD-Heft beleuchtet die genannten Aspekte des „Arbeiten&nbsp;4.0“ aus unterschiedlichsten Perspektiven. Die Autoren setzen sich mit den genannten Fragestellungen vor dem Hintergrund aktueller Forschungs- und Einsatzerfahrungen auseinander. Die Beiträge in diesem Heft bieten quantitative Entwicklungstrends genauso an, wie Beispiele konkret veränderter Arbeitssituationen z. B. im Bereich der Rechtsberatung. Neue Arbeitsformen wie Crowdsourcing- bzw. Crowdworking-Ansätze werden thematisiert und über konkrete Erkenntnisse aus der Anwendung dieser Konzepte in der Praxis berichtet. Nicht zuletzt findet auch eine Auseinandersetzung mit der Frage statt, wie die damit zusammenhängenden und erforderlichen Kompetenzen der Beschäftigten beschrieben und entwickelt werden können. Auch für dieses Heft gilt: Bei der Dynamik der Entwicklungen kann es sich nur um eine Momentaufnahme handeln.</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Das vorliegende HMD-Heft beleuchtet die genannten Aspekte des „Arbeiten&nbsp;4.0“ aus unterschiedlichsten Perspektiven. Die Autoren setzen sich mit den genannten Fragestellungen vor dem Hintergrund aktueller Forschungs- und Einsatzerfahrungen auseinander. Die Beiträge in diesem Heft bieten quantitative Entwicklungstrends genauso an, wie Beispiele konkret veränderter Arbeitssituationen z. B. im Bereich der Rechtsberatung. Neue Arbeitsformen wie Crowdsourcing- bzw. Crowdworking-Ansätze werden thematisiert und über konkrete Erkenntnisse aus der Anwendung dieser Konzepte in der Praxis berichtet. Nicht zuletzt findet auch eine Auseinandersetzung mit der Frage statt, wie die damit zusammenhängenden und erforderlichen Kompetenzen der Beschäftigten beschrieben und entwickelt werden können. Auch für dieses Heft gilt: Bei der Dynamik der Entwicklungen kann es sich nur um eine Momentaufnahme handeln.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 09:46:02 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>PTB-Digitalisierungsstudie &quot;Metrologie für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft - Update 2018&quot;</title>
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           <media:title type="plain">PTB-Digitalisierungsstudie &quot;Metrologie für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft - Update 2018&quot;</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die vorliegende Studie zeigt die Entwicklung seit der Digitalisierungsstudie aus dem Jahr 2017 auf, stellt diese in den Kontext einer übergreifenden Strategie und diskutiert neue Fragestellungen. Zusätzlich stellt diese Studie die übergeordneten Kernziele der PTB-Digitalisierungsstrategie vor, welche die aktuellen Entwicklungen in einen langfristigen Kontext setzen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die vorliegende Studie zeigt die Entwicklung seit der Digitalisierungsstudie aus dem Jahr 2017 auf, stellt diese in den Kontext einer übergreifenden Strategie und diskutiert neue Fragestellungen. Zusätzlich stellt diese Studie die übergeordneten Kernziele der PTB-Digitalisierungsstrategie vor, welche die aktuellen Entwicklungen in einen langfristigen Kontext setzen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 09:41:43 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Data Science für KMU</title>
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           <media:title type="plain">Data Science für KMU</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Wie viel Digitalisierung muss in den Mittelstand? Wie viel Digitalisierung passt in den Mittelstand? Genau damit befasst sich das IBH-Lab KMUdigital. Data4KMU, eines der realisierten Projekte, will auch KMU den Anschluss an Data Science ermöglichen und bietet praxisorientierte Lösungen sowie konkrete Handlungsoptionen dafür, wie Unternehmen mit einfachen Mitteln ersten Servicenutzen aus Daten generieren können. Die Erfolgsgeschichte ist eines der Innovationsprojekte, welches von Mitgliedern der Swiss Alliance for Data-Intensive Services geleitet wird. Das Schweizer Technologie-Netzwerk unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung neuer datenbasierter Produkte und Dienstleistungen.</p>]]></media:description>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 10:43:46 +0100</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Der Algorithmus und seine Richter</title>
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           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist bereits in viele Bereiche des wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Lebens vorgedrungen – auch vor der Justiz machen algorithmische Entscheidungsfindungssysteme keinen Halt. Eine Riesenchance, die allerdings nur greift, wenn die entsprechenden Rahmenbedingungen stimmen. Darauf und auf mehr fokussiert sich das kürzlich gestartete interdisziplinäre Forschungsprojekt „Deciding about, by, and together with algorithmic decision making systems“ unter Beteiligung von ZU-Professorin Anja Achtziger.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></media:description>
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<p>&nbsp;</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 13:51:38 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Meine Daten, mein Netzwerk, mein Block</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/321-meine-daten-mein-netzwerk-mein-block?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Meine Daten, mein Netzwerk, mein Block</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Wie sieht die Zukunft der Blockchain aus? Kann sie zu einer Technologie heranwachsen, die nicht nur die Kommunikation, Wirtschaft, Politik und Kunst, sondern gar die ganze Welt nachhaltig verändert? ZU-Alumnus Marius C. Schuler ist in seiner Bachelorarbeit diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Die ausführlichen Antworten finden Sie im Interview.</p>]]></media:description>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 13:38:14 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Wer kontrolliert die Roboter?</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/318-wer-kontrolliert-die-roboter?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Wer kontrolliert die Roboter?</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Ob Big Data, künstliche Intelligenz oder Kryptoassets: Digitale Finanztechnologien werden über die Zukunft der Finanzbranche bestimmen. Doch was passiert, wenn Finanzroboter Fehler produzieren?</p>
<p>Die digitale Revolution verspricht Gewaltiges: Allein durch den flächendeckenden Einsatz von künstlicher Intelligenz und Algorithmen, die unaufhörlich dazulernen und selber Probleme lösen, könnte die Finanzbranche nach Prognosen der Unternehmensberatung <abbr title="PricewaterhouseCoopers">PwC</abbr> zwei Billionen <abbr title="United States">US</abbr>-Dollar zusätzlich zur weltweiten Wirtschaftsleistung beitragen. Dabei rechnet <abbr title="Kreditinstitut">KI</abbr> schon heute nicht nur Versicherungsbeiträge aus. Mit Algorithmen prüfen Banken und Finanzdienstleister die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden, decken Betrug auf und automatisieren von der Kontoeröffnung bis zur Vermögensverwaltung zahlreiche Geschäftsbereiche. Künftig könnten daher noch mehr Prozesse auf den Kollegen <span lang="en-GB" xml:lang="en-GB">Computer</span> übertragen werden. Doch was passiert, wenn ein Fehler beim Algorithmus abläuft? Wer trägt dann die Verantwortung? <br /><br />Die Antwort auf diese Fragen finden Sie im vollständigen Artikel.</p>]]></media:description>
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<p>Die digitale Revolution verspricht Gewaltiges: Allein durch den flächendeckenden Einsatz von künstlicher Intelligenz und Algorithmen, die unaufhörlich dazulernen und selber Probleme lösen, könnte die Finanzbranche nach Prognosen der Unternehmensberatung <abbr title="PricewaterhouseCoopers">PwC</abbr> zwei Billionen <abbr title="United States">US</abbr>-Dollar zusätzlich zur weltweiten Wirtschaftsleistung beitragen. Dabei rechnet <abbr title="Kreditinstitut">KI</abbr> schon heute nicht nur Versicherungsbeiträge aus. Mit Algorithmen prüfen Banken und Finanzdienstleister die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden, decken Betrug auf und automatisieren von der Kontoeröffnung bis zur Vermögensverwaltung zahlreiche Geschäftsbereiche. Künftig könnten daher noch mehr Prozesse auf den Kollegen <span lang="en-GB" xml:lang="en-GB">Computer</span> übertragen werden. Doch was passiert, wenn ein Fehler beim Algorithmus abläuft? Wer trägt dann die Verantwortung? <br /><br />Die Antwort auf diese Fragen finden Sie im vollständigen Artikel.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 09:33:48 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>ERP-System in der Cloud</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/385-erp-system-in-der-cloud?format=html</link>
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           <media:title type="plain">ERP-System in der Cloud</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Mittlerweile legen immer mehr Unternehmen ihre Cloud-Skepsis ab und erwägen immer öfter, sogar kritische Systeme (das ERP-System) in die Cloud auszulagern. Die Kommunikationsplattform kmuRUNDSCHAU nimmt Bezug zu diesem Thema und geht auf die damit verbundenen, zahlreichen Vorteile ein und inwieweit man das Sicherheitsniveau im Zuge dessen professionalisieren sollte.<br />Den Artikel finden Sie auf der Seite 34/35.</p>]]></media:description>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 15:15:21 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Lebenslanges Lernen: &quot;Die Halbwertzeit von Wissen sinkt wahnsinnig&quot;</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/293-lebenslanges-lernen-die-halbwertzeit-von-wissen-sinkt-wahnsinnig?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Lebenslanges Lernen: &quot;Die Halbwertzeit von Wissen sinkt wahnsinnig&quot;</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Digitalisierungt bringt viele Veränderungen in der Arbeitswelt mit sich. Besonders die Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz werden in den nächsten Jahren sich verändern repsketive verbessern und so auch die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Es ist bekannt, das aufgrund von künstlicher Intelligenz viele Arbeitsplätze und die damit verbundene Arbeit zukünftig von Maschinen (Robotern) übernommen werden kann. Das bedeutet aber nicht, dass es weniger Arbeitsplätze für die Menschen gibt, sondern das aufgrund dieser Struktur- bzw. Prozessveränderung auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Wir müssen uns also auf andere Tätigkeiten spezialisieren und konzentirieren. Wichtig wird also sein, am Ball zu bleiben und zu lernen.<br /><br />Jenny von Podewils, Gründerin von Leapsome, hat dafür eine Software entwickelt, die Teams dabei unterstützt, die Feedback- und Lernkultur im Unternehmen zu&nbsp; verbessern.<br /><br /><strong>Den vollständigen Artikel finden Sie </strong><a title="t3n digital pioneers" href="https://t3n.de/news/lebenslanges-lernen-wissen-999367/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier.</strong> </a></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierungt bringt viele Veränderungen in der Arbeitswelt mit sich. Besonders die Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz werden in den nächsten Jahren sich verändern repsketive verbessern und so auch die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Es ist bekannt, das aufgrund von künstlicher Intelligenz viele Arbeitsplätze und die damit verbundene Arbeit zukünftig von Maschinen (Robotern) übernommen werden kann. Das bedeutet aber nicht, dass es weniger Arbeitsplätze für die Menschen gibt, sondern das aufgrund dieser Struktur- bzw. Prozessveränderung auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Wir müssen uns also auf andere Tätigkeiten spezialisieren und konzentirieren. Wichtig wird also sein, am Ball zu bleiben und zu lernen.<br /><br />Jenny von Podewils, Gründerin von Leapsome, hat dafür eine Software entwickelt, die Teams dabei unterstützt, die Feedback- und Lernkultur im Unternehmen zu&nbsp; verbessern.<br /><br /><strong>Den vollständigen Artikel finden Sie </strong><a title="t3n digital pioneers" href="https://t3n.de/news/lebenslanges-lernen-wissen-999367/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier.</strong> </a></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 15:32:52 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Eine erüchternde Zwischenbilanz</title>
           <link>http://www.bomi40.eu/de/service-kompetenz/publikationen/dokumente/artikel/292-eine-eruechternde-zwischenbilanz?format=html</link>
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           <media:title type="plain">Eine erüchternde Zwischenbilanz</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<div data-canvas-width="731.4960780545499">Die Digitalisierung hält die deutsche Wirtschaft in Atem: Es gibt kaum ein traditionelles Geschäftsmodell, das aktuell nicht davon bedroht ist, von Tech-Nerds digitalaffiner Start - ups systematisch auf Innovations- und Digitalisierungspotenziale abgeklopft und im Falle eines veritablen Business Case schonungslos attackiert und durch intelligente, radikal auf Kunden- bedürfnisse ausgerichtete Lösungen mindestens partiell entlang der Wertschöpfungskette substituiert zu werden. Den Fragen, wie Personaler und Personalerinnen in diesem Kontext strategische und operative Schwerpunkte setzen, welche Herausforderungen sie sehen und</div>
<div data-canvas-width="241.2182718604479">welche Wertbeitragshebel sie identifizieren, ist das Kienbaum Institut&nbsp;@ ISM für Leadership&nbsp;& Transformation mit der Studie Digitalisierung&nbsp;@ HR nachgegangen. Die Erkenntnisse geben ein sehr heterogenes Bild aktueller Digitalkompetenzen der HR-Funktionen wieder&nbsp;– eine ernüchternde Zwischenbilanz.</div>]]></media:description>
                      <media:thumbnail url="http://www.bomi40.eu/joomlatools-files/docman-images/2019-07-23_Artikel_Eine%20ern%C3%BCchternde%20Zwischenbilanz.JPG" />
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<div data-canvas-width="241.2182718604479">welche Wertbeitragshebel sie identifizieren, ist das Kienbaum Institut&nbsp;@ ISM für Leadership&nbsp;& Transformation mit der Studie Digitalisierung&nbsp;@ HR nachgegangen. Die Erkenntnisse geben ein sehr heterogenes Bild aktueller Digitalkompetenzen der HR-Funktionen wieder&nbsp;– eine ernüchternde Zwischenbilanz.</div>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 15:12:40 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Using Artificial Intelligence to promote diversity</title>
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           <media:title type="plain">Using Artificial Intelligence to promote diversity</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Artificial intelligence has had some justifiably bad press recently. Some of the worst stories have been about systems that exhibit racial or gender bias in facial recognition applications or in evaluating people for jobs, loans, or other considerations. One program was routinely recommending longer prison sentences for blacks than for whites on the basis of the flawed use of recidivism data.</p>
<p>But what if instead of perpetuating harmful biases, AI helped us overcome them and make fairer decisions? That could eventually result in a more diverse and inclusive world. What if, for instance, intelligent machines could help organizations recognize all worthy job candidates by avoiding the usual hidden prejudices that derail applicants who don’t look or sound like those in power or who don’t have the “right” institutions listed on their résumés? What if software programs were able to account for the inequities that have limited the access of minorities to mortgages and other loans? In other words, what if our systems were taught to ignore data about race, gender, sexual orientation, and other characteristics that aren’t relevant to the decisions at hand?</p>
<p>AI can do all of this — with guidance from the human experts who create, train, and refine its systems. Specifically, the people working with the technology must do a much better job of building inclusion and diversity into AI design by using the right data to train AI systems to be inclusive and thinking about gender roles and diversity when developing bots and other applications that engage with the public.<br /><br /><strong>To enjoy the full article sign in, create an account or buy this article <a title="MIT Sloan Managemenet Review" href="https://sloanreview.mit.edu/article/using-artificial-intelligence-to-promote-diversity/" target="_blank" rel="noopener">on the following website.</a></strong></p>]]></media:description>
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           <description><![CDATA[<p>Artificial intelligence has had some justifiably bad press recently. Some of the worst stories have been about systems that exhibit racial or gender bias in facial recognition applications or in evaluating people for jobs, loans, or other considerations. One program was routinely recommending longer prison sentences for blacks than for whites on the basis of the flawed use of recidivism data.</p>
<p>But what if instead of perpetuating harmful biases, AI helped us overcome them and make fairer decisions? That could eventually result in a more diverse and inclusive world. What if, for instance, intelligent machines could help organizations recognize all worthy job candidates by avoiding the usual hidden prejudices that derail applicants who don’t look or sound like those in power or who don’t have the “right” institutions listed on their résumés? What if software programs were able to account for the inequities that have limited the access of minorities to mortgages and other loans? In other words, what if our systems were taught to ignore data about race, gender, sexual orientation, and other characteristics that aren’t relevant to the decisions at hand?</p>
<p>AI can do all of this — with guidance from the human experts who create, train, and refine its systems. Specifically, the people working with the technology must do a much better job of building inclusion and diversity into AI design by using the right data to train AI systems to be inclusive and thinking about gender roles and diversity when developing bots and other applications that engage with the public.<br /><br /><strong>To enjoy the full article sign in, create an account or buy this article <a title="MIT Sloan Managemenet Review" href="https://sloanreview.mit.edu/article/using-artificial-intelligence-to-promote-diversity/" target="_blank" rel="noopener">on the following website.</a></strong></p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 14:59:02 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>Cloud computing - statistics on the use by enterprises</title>
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           <media:title type="plain">Cloud computing - statistics on the use by enterprises</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>This article presents recent statistics on enterprises' use of cloud computing services in the European Union (EU). In principle, cloud computing involves two components, a cloud infrastructure and software applications. The first consists of the hardware resources required to support the cloud services being provided and typically includes server, storage and network components. The second component refers to software applications and computing power for running business applications, as provided via the internet by third parties.</p>
<p>Please click on the "Download-Button", if you want to read the whole article.</p>]]></media:description>
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<p>Please click on the "Download-Button", if you want to read the whole article.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 14:11:41 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>In diesen KMU nimmt die Industrie 4.0 Form an</title>
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           <media:title type="plain">In diesen KMU nimmt die Industrie 4.0 Form an</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Die Industrie 4.0, auch vierte industrielle Revolution genannt, kennzeichnet den Vormarsch der Digitalisierung in den Unternehmen. Ob im Vorfeld (Digitalisierung der Produktionsverfahren) oder nachgelagert (vernetzte Produkte oder Dienstleistungen mit hohem Mehrwert) – die Digitalisierung der Industrie ist für ein Land wie die Schweiz ein zentraler Faktor. Sie erscheint sogar unvermeidlich, um sich von der Konkurrenz, vor allem der europäischen, abzuheben oder schwächelnde Branchen neu zu beleben.&nbsp;</p>
<p>Diese Transformationen bieten viele Vorteile wie Zeitersparnis, Produktivitätssteigerung oder auch die Möglichkeit, massgeschneiderte Produkte herzustellen. Es gibt jedoch einige Hürden, die ein KMU daran hindern können, diesen Schritt zu gehen, zum Beispiel die Schwierigkeit, ausreichend Fachkräfte zu finden, oder die hohen Investitionen, die für eine neue Ausstattung erforderlich sind. Drei Pioniere sprechen über die Veränderungen, die sie vorgenommen haben, und geben ihre Ratschläge weiter.<br /><br />Wenn Sie auf den "Download-Button" klicken, können Sie den vollständigen Artikel nachlesen.</p>]]></media:description>
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<p>Diese Transformationen bieten viele Vorteile wie Zeitersparnis, Produktivitätssteigerung oder auch die Möglichkeit, massgeschneiderte Produkte herzustellen. Es gibt jedoch einige Hürden, die ein KMU daran hindern können, diesen Schritt zu gehen, zum Beispiel die Schwierigkeit, ausreichend Fachkräfte zu finden, oder die hohen Investitionen, die für eine neue Ausstattung erforderlich sind. Drei Pioniere sprechen über die Veränderungen, die sie vorgenommen haben, und geben ihre Ratschläge weiter.<br /><br />Wenn Sie auf den "Download-Button" klicken, können Sie den vollständigen Artikel nachlesen.</p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 12:12:25 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>IFLA Statement on Digital Literacy</title>
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           <media:title type="plain">IFLA Statement on Digital Literacy</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>Digital technologies have dramatically transformed our lives. Yet even with physical access to these tools, it is not a given that all can take full advantage of the opportunities created to receive, apply, share, and create information.</p>
<p>Just as basic literacy – the ability to read and assimilate information – is essential for individuals to participate and flourish in society, realising the potential of ICTs for personal and community development requires everyone to have the necessary knowledge, skills, attitudes and behaviours. Media and information literacy is a central part of this.</p>
<p>Given libraries’ mission to help all their users access and apply the information they need for personal and community development<a id="_ftnref3" title="" href="https://www.ifla.org/publications/node/11586#_ftn3" name="_ftnref3"></a>, this is an important part of the practice of librarianship. This statement sets out the case for action, defines ‘digital literacy,’ offers examples of how libraries are contributing, and makes recommendations to governments and other stakeholders.<br /><br />Press the download button to get to the website to read the whole article. </p>]]></media:description>
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<p>Just as basic literacy – the ability to read and assimilate information – is essential for individuals to participate and flourish in society, realising the potential of ICTs for personal and community development requires everyone to have the necessary knowledge, skills, attitudes and behaviours. Media and information literacy is a central part of this.</p>
<p>Given libraries’ mission to help all their users access and apply the information they need for personal and community development<a id="_ftnref3" title="" href="https://www.ifla.org/publications/node/11586#_ftn3" name="_ftnref3"></a>, this is an important part of the practice of librarianship. This statement sets out the case for action, defines ‘digital literacy,’ offers examples of how libraries are contributing, and makes recommendations to governments and other stakeholders.<br /><br />Press the download button to get to the website to read the whole article. </p>]]></description>
           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 11:56:24 +0200</pubDate>
       </item>
              <item>
           <title>The jobs that Artificial Intelligence will create</title>
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           <media:title type="plain">The jobs that Artificial Intelligence will create</media:title>
           <media:description type="html"><![CDATA[<p>The threat that automation will eliminate a broad swath of jobs across the world economx is now established. As artificial intelligence (AI) systems become ever more sophisticated, another wave of jobs displacement will almost certainly occur. It can be a distressing picture. But here´s what we´ve been overlooking: Many new jobs will also be created - jobs that looking nothing like those that exist today. In Accenture PLC´s global study of more than 1000 large companies already using or testing AI and machine-learning systems, we identified the emergence of entire categories of new, uniquely human jobs. These roles are not replacing old ones. They are novel, requiring skills and training that have no precedents. More specifically, our reseatsch reveals three new categories of AI-driven business and technology jobs. We label them trainers, explainers, and sustainers. Humans in these roles will complement the tasks performed by cognitive technology, ensuring that the work of machines is both effective and responsible - that it is fair, transparent, and auditable.</p>]]></media:description>
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           <author>bzi40@htwg-konstanz.de (Bodenseezentrum Innovation 4.0)</author>
           <category>Artikel</category>
           <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 09:38:17 +0200</pubDate>
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